Paul Signac:
Bild "Santa Maria della Salute" (1908), gerahmt

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Paul Signac:
Bild "Santa Maria della Salute" (1908), gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 990 Exemplare | nummeriert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 88 x 72 cm

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Paul Signac: Bild "Santa Maria della Salute" (1908), gerahmt

Sein Bild der barocken "Santa Maria della Salute" am Eingang des Canal Grande entstand nach einer Venedigreise von 1904 und demonstriert die Wirkung eines in aller Strenge ausgeführten Pointillismus: Zahllose kleinste Pinselstriche aus unvermischter Farbe setzen sich im Auge des Betrachters zu einer leuchtenden Szenerie zusammen.
Original: Christie´s Images Ltd.

Das Fine Art-Giclée-Verfahren der Offizin Dietz ist eines der besten Verfahren, das derzeit für die hochwertige Reproduktion von Kunstwerken zur Verfügung steht. Reproduziert wird auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle, die wie ein Original auf Keilrahmen gespannt wird. Limitierte Auflage 990 Exemplare, rückseitig nummeriert. In hochwertiger Massivholzrahmung. Format 88 x 72 cm.

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1863-1935

Paul Signac hat seine Zeit nicht nur als Maler, sondern auch als Kunsttheoretiker des Neoimpressionismus mitgeprägt. Eine Begegnung mit Seurat 1884 überzeugt ihn von der pointillistischen Malweise, die er fortan in seinen Schriften wissenschaftlich und wahrnehmungsphysiologisch begründet.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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