Fritz Overbeck:
Bild "Birken in Worpswede", gerahmt

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Fritz Overbeck:
Bild "Birken in Worpswede", gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 990 Exemplare | nummeriert | Reproduktion, Dietz-Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Modellrahmung | Format 84 x 60 cm

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Fritz Overbeck: Bild "Birken in Worpswede", gerahmt

Wie sehr Landschaften das Werk eines Malers prägen können, dafür ist vielleicht das Südfrankreich im Spätwerk Vincent van Goghs das berühmteste Beispiel. Manchmal gilt das gar für eine ganze Künstlergruppe: Otto Modersohn, Paula Becker, Fritz Mackensen und der hier mit seinen "Birken von Worpswede" vertretene Fritz Overbeck (1869-1909) aus der Künstlerkolonie Worpswede arbeiteten sich geradezu obsessiv an der beeindruckenden Landschaft des Teufelsmoors nahe Bremen ab.
Das Sujet als solches muss jedoch nicht einmal ein geografisches Vorbild exakt abschildern. Bisweilen dominiert der Reiz der freien Komposition nach eigenen ästhetischen Vorstellungen.

Original: Landesmuseum Oldenburg.

Dietz Giclée-Edition auf hochwertiger Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle, traditionell auf Keilrahmen gespannt. So kann das Bild bei eventuellen Schwankungen von Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachgespannt werden. Limitierte Auflage 990 Exemplare, rückseitig nummeriert. In hochwertiger Modellrahmung, Format 84 x 60 cm.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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