Anders Zorn:
Bild "Im Wald" (1893), gerahmt

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Anders Zorn:
Bild "Im Wald" (1893), gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Echtholzrahmung | Format 52 x 78 cm

https://www.arsmundi.de

Anders Zorn: Bild "Im Wald" (1893), gerahmt

Original: Öl auf Malkarton. Das Bild befindet sich in Privatbesitz nachdem es 1989 von Sotheby's versteigert wurde.

Brillante Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren, direkt auf Künstlerleinwand übertragen und auf einen Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit rückseitiger Nummerierung und Zertifikat. Gerahmt in handgearbeiteter Echtholzrahmung, weiß mit Goldkante, grau patiniert. Format 52 x 78 cm. Exklusiv bei ars mundi.

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1860-1920

Das überragende Talent Anders Zorns, geboren 1860 als unehelicher Sohn eines deutschen Brauers und einer Schwedin, wurde früh entdeckt. Als 15jähriger besuchte er die Bildhauerschule; kaum 17, nahm ihn die Schwedische Kunstakademie auf. In jungen Jahren führten ihn Reisen durch ganz Europa. Er hielt Kontakt zu internationalen Größen wie Manet, Renoir und Liebermann. Tief in seiner nordischen Heimat verwurzelt, kehrte er 1896 nach Mora unweit seines Geburtsortes Yvraden zurück und gründete ein Museum für die eigenen Werke und für seine Sammlung von Volkskunstwerken, das heute als "Zorn-Museum" eines der meistbesuchten Kulturdenkmäler Schwedens ist.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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