Christian Sauer:
Bild "TAU" (2010), gerahmt

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Bild "TAU" (2010), gerahmt

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Limitiert, 299 Exemplare | nummeriert | handsigniert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Atelierrahmung | Format 104 x 74 cm

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Christian Sauer: Bild "TAU" (2010), gerahmt

Die Stadt Berlin und das Zusammenspiel von Urbanität und fast ländlicher Flusslandschaft spielen in Christian Sauers Werk immer wieder eine große Rolle. Sein Bild "Tau" von 2010 widmet sich dabei dem Theaterschiff TAU, das nachts in bunt beleuchteter Ruhe im Urban-Hafen in Kreuzberg vor Anker liegt.
Original: peinture collée auf Nessel, im Besitz des Künstlers.

Fine Art Giclée auf Künstlerleinwand, wie ein Originalgemälde auf einen Holzrahmen gespannt. Limitierte Auflage 299 Exemplare, auf der Rückseite nummeriert und vom Künstler handsigniert. Blattformat 100 x 70 cm. Gerahmt in anspruchsvoller Massivholz-Atelierrahmung mit Schattenfuge. Format 104 x 74 cm.

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Christian Sauer (*1977) ist Meisterschüler der Berliner Universität der Künste, und die Stadt Berlin spielt in seinem durch zahlreiche Ausstellungen gewürdigten Werk immer wieder eine Rolle.

Ungewöhnlich ist Sauers Technik der "peinture collée". Der Künstler fügt getrocknete Farbpartikel aus Acryl zu gegenständlichen Motiven zusammen und bearbeitet diese mit dem Pinsel - so erreicht er ganz ungewöhnliche Farbverläufe und eine enorme Plastizität im Bildausdruck.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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