Robert Zielasco:
Bild "Tempel von Segesta" (2004)

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Robert Zielasco:
Bild "Tempel von Segesta" (2004)

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Robert Zielasco: Bild "Tempel von Segesta" (2004)

In leuchtend griechischem Blau: Zielascos "Tempel von Segesta": Sein Tempel zeigt den Inbegriff dorischer Baukunst auf Sizilien, den schon Goethe bewunderte, weil er als nie vollendetes Bauwerk Einblick in Geist und Idee antiker Architektur gewährleistete. So auch bei Zielasco: Sein Tempel ist noch Tempel, aber auch schon abstrakte Fläche, ist Darstellung, aber auch perspektivisches Spiel mit ihr.

Giclée auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage 199 Exemplare, rückseitig signiert und nummeriert. Format 97,5 x 140 cm. ars mundi Exklusiv-Edition.

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*1948 in Wien, bekannt durch großformatige Bilder

Der Wiener Maler Robert Zielasco liebt die großen Formate und arbeitet eigener Aussage zufolge lieber mit den Handgelenken als den Fingern. Mit Spachtel, Pinsel und anderen Werkzeugen rückt er der Leinwand zu Leibe, bis im Verlaufe des Arbeitsprozesses Werke entstehen, die aufgrund ihrer Dynamik längst international begehrt sind.

Zielasco ist ein Meister der Abstraktion und der Collage - und ein Künstler, der die Gesetze von Fläche und Farbe tief durchdrungen hat.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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