Piero del Pollaiuolo:
Bild "Junge Frau im Profil" (1460), gerahmt

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Piero del Pollaiuolo:
Bild "Junge Frau im Profil" (1460), gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Museumsrahmung | Format 42 x 59 cm

https://www.arsmundi.de

Piero del Pollaiuolo: Bild "Junge Frau im Profil" (1460), gerahmt

Original: Tempera auf Pappelholz. Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin. Das Gemälde war lange Jahre Antonio del Pollaiuolo, dem älteren Bruder Pieros zugeschrieben worden. Piero arbeitete mit in der berühmten Goldschmiedewerkstatt seines Bruders Antonio, spezialisierte sich aber auf die Malerei. Auch der Vater war Goldschmied. Ein Umfeld, das die Liebe zum Detail und die Fähigkeit dies präzise darzustellen, hervorbrachte.

Die Originalvorlage wird für eine brillante, authentische Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand (100% Baumwolle) übertragen und auf einen Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit Zertifikat. Gerahmt in handgearbeiteter Museumsrahmung mit Blattmetall-Vergoldung. Format 42 x 59 cm. Exklusiv bei ars mundi.

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Piero del Pollaiuolo: Bild "Junge Frau im Profil" (1460), gerahmt 5.00 5 1

Tolle Qualität, Rahmen passt perfekt zum Bild.

2017-3-9

Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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