Christine Röhrl-Lippert:
Skulptur "Sitzende mit Schälchen"

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Christine Röhrl-Lippert:
Skulptur "Sitzende mit Schälchen"

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Selenitguss | handbemalt | Format 26 x 25 x 28 cm (B/H/T) | Gewicht ca. 5,2 kg

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Christine Röhrl-Lippert: Skulptur "Sitzende mit Schälchen"

Anmutig auf dem Boden sitzend offeriert die voluminöse Frauenfigur eine Schale. Sie dankt oder schenkt und wartet geduldig. Hingebend einer Person oder dem Leben selbst gegenüber. Eine Pose, die die zarte Sinnlichkeit der Figur noch unterstreicht.

Selenitguss, handbemalt, nummeriert und signiert. Auflage 199 Exemplare. Format 26 x 25 x 28 cm (B/H/T). Gewicht ca. 5,2 kg. Exklusiv bei ars mundi.

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*1960, Grafikerin und Malerin, Plastikerin

Es sind in jeder Hinsicht Frauen von Format, die sich Christine Röhrl-Lippert, Jahrgang 1960, zum Thema gemacht hat: Frauengestalten in üppigen, runden Formen, die sich der Wirkung ihrer Weiblichkeit überaus bewusst scheinen. Röhrl-Lippert setzt sie nicht nur malerisch um, sondern sie lässt ihre Heldinnen auch dreidimensional zur Geltung kommen.

Als Ausgleich zur Arbeit als Grafik-Designerin begann Christine Röhrl-Lippert mit ersten voluminösen Frauenplastiken aus Ton. Frauen wurden ihr zentrales Motiv, eine Projektionsfläche für Erdverbundenheit, Kraft und Energie. Die Rundungen, Formen und die suggerierte Schwere der Frauenfiguren in Röhrl-Lipperts Bildern greifen Elemente ihrer Plastiken auf. Dabei spielen für die Künstlerin vorrangig Lebensfreude und Lebenslust eine Rolle, unabhängig von gesellschaftlichen Normen. Ihre Frauengestalten entwickeln schließlich immer mehr ein charmantes Eigenleben.

Röhrl-Lippert faszinieren an ihrer Arbeit die Widersprüche und Illusionen: "Formale Schwere wird neutralisiert durch die Leichtigkeit der Malweise und durch die Verspieltheit der Elemente."

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Sammelbegriff für alle Gussverfahren, die ars mundi durch spezialisierte Kunstgießereien ausführen lässt.

Steinguss
Entspricht dem Kunstmarmor, mit dem Unterschied, dass statt Marmorpulver der zu replizierende Stein in pulverisierter Form verwendet wird.

Kunstbronze
Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

ARA-Holzkopie
Um größtmögliche Originaltreue zu garantieren, wird ein künstlich hergestelltes Holzimitat als Basismaterial verwendet, das in Dichte, Bearbeitbarkeit, Farbe und Oberflächenstruktur die typischen Holzeigenschaften aufweist.

Keramikguss
Bei Keramikguss wird in der Regel Gießton verwendet, der dann gebrannt und evtl. glasiert wird. An Stelle der üblichen Kautschukformen müssen bei Keramikguss - wie auch bei der Porzellanherstellung - oft komplizierte Gipsformen verwendet werden.

Bronzeguss
Hier kommt in der Regel das Jahrtausende alte Wachsausschmelzverfahren zum Einsatz. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Weiterführende Links:
Bronzeguss
Wachsausschmelzverfahren

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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