Adolph von Menzel:
Musik-Schmuckbox "Das Flötenkonzert Friedrichs des Großen"

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Adolph von Menzel:
Musik-Schmuckbox "Das Flötenkonzert Friedrichs des Großen"

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Kurzinfo

Schmuckschatulle | Musikwerk | Deckel mit Künstlermotiv | 3 Schmuckfächer | 1 Ringhalter | Format 23 x 8 x 15 cm (B/H/T)

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Adolph von Menzel: Musik-Schmuckbox "Das Flötenkonzert Friedrichs des Großen"

Schmuckbox aus hochglänzend lackiertem Holz, ausgelegt mit elfenbeinfarbenem Stoff. 3 Schmuckfächer, 1 Ringhalter. Deckel-Motiv "Das Flötenkonzert Friedrichs des Großen", 1852, von Adolph von Menzel. 18-töniges Musikwerk mit der Melodie "Menuett aus der Sonate N11 von Mozart". Format 23 x 8 x 15 cm (B/H/T).

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1815-1905

Adolph von Menzel trug den Orden "Pour le mérite für Wissenschaften und Künste", war Ehrenbürger der Stadt Berlin und wurde 1898 schließlich in den erblichen Adelstand erhoben. Menzel war kein bloßer Historienmaler. Er war einer der großen Realisten seiner Zeit und ein Chronist seiner Epoche.

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Eine von Frankreich ausgehende Strömung in der Malerei des 19. Jahrhunderts, als deren Initiator Gustave Courbet gelten kann.

In Deutschland begeisterten sich u.a. Wilhelm Leibl und Hans Thoma für diese Stilrichtung, die sich mit der Wirklichkeit kreativ auseinander setzte. Im 20. Jahrhundert gab es immer wieder realistische Tendenzen, wie z. B. den Nouveau Réalisme mit Künstlern wie Arman und Jean Tinguely und die Neue Sachlichkeit. Neue Formen des Realismus entstanden in den 1960er Jahren.

Den amerikanische Realismus begründete eine Gruppe von acht Künstlern der Ashcan School. Später stieß Edward Hopper dazu, der mit seinen typisch amerikanischen Motiven, mit Menschen in architektonischer oder landschaftlicher Umgebung in statischen, aktionslosen Situationen berühmt wurde.

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