William Turner:
Bild "Canal Grande" (1835), gerahmt

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Bild "Canal Grande" (1835), gerahmt

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Limitiert, 499 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 63 x 80 cm (H/B)

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William Turner: Bild "Canal Grande" (1835), gerahmt

Venedig zog Turner besonders wegen der Farben und der intensiven Kraft des Lichts auf seinen Europareisen immer wieder an. Der englische Maler verwendete reine, ungemischte Farben und setzte sie für die Lichterzeugung komplementär gegeneinander. So entstand eine Reihe lichtdurchfluteter Veduten, in denen Landschaft und Architektur zu einer vibrierenden Fläche verschmelzen.
Original: Öl auf Leinwand, Metropolitan Museum of Art, New York.

Farbbrillante, originalgetreue Wiedergabe mittels Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle, auf Keilrahmen aus Holz aufgezogen. In handgearbeiteter massiver Echtholzrahmung, Silber matt patiniert. Limitierte Auflage 499 Exemplare. Format 63 x 80 cm (H/B).

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1775-1851

Englischer Öl- und Aquarellmaler. Er malte hauptsächlich Landschaften, Historienbilder und Seestücke.

Bereits in jungen Jahren erreichte William Turner höchste technische Perfektion und wurde als einer der bedeutendsten Künstler Großbritanniens an die Royal Academy berufen, neun Jahre später zählte er zu deren Mitgliedern.
Experimente mit neuen Techniken und die intensive Beschäftigung mit Goethes Farbenlehre lösten zusammen mit ausgiebigen Reisen bei Turner einen wichtigen Stilwandel aus. Mutig verließ er die etablierten Regeln von Bildtradition und Gegenstandsrealismus und widmete sich intensiv den Effekten von Licht und Bewegung.

Für seine völlig neuartige Malerei erntete Turner viel Kritik. Doch seine genaue Beobachtung der Natur und das fließende Licht in den Gemälden des großen Romantikers bereiteten den Weg für die Impressionisten und für die Entwicklung der modernen Malerei.

Der Großteil seiner Werke befindet sich in der Londoner Tate Gallery.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Aus der Literatur und Philosophie auf die bildende Kunst übergreifende, etwa um 1800 einsetzende geistige Haltung, die aber in der bildenden Kunst keinen eigenen Stil hervorgebracht hat.

Die Kunst der Romantik wurde von Inhalten, dem sie tragenden Lebensgefühl und den durch sie ausgelösten Empfindungen bestimmt. Innerlichkeit und Gefühl, Traum und Fantasie, Natur und Welt, die Kraft des Mythischen und das Streben in die Unendlichkeit wurden zu zentralen Themen. Der eigentliche Bereich romantischer Kunst liegt in der Malerei und der Handzeichnung. Hier rückte vor allem die Landschaft als immer wieder aufgegriffenes Thema in den Vordergrund: Mensch und Natur wurden zu einander in Beziehung gesetzt, Stimmungen reflektiert. Neben einem neuen Naturgefühl stand eine Erneuerung der religiösen Haltung und eine Rückbesinnung auf das Vergangene, auf Tradition, Geschichte, alte Sagen, Märchen sowie auch auf die Kunst alter Meister und Epochen. Besonders in Deutschland handelte es sich dabei um eine stark national geprägte Kunst.

Als Hauptvertreter in Deutschland gelten u.a.: C.D. Friedrich, P.O. Runge, J.A. Koch, M. v. Schwind oder auch die Künstlergruppe der Nazarener. Die französische Romantik, die von anderen Tendenzen getragen wurde als die deutsche, wird vor allem durch die Kunst von E. Delacroix repräsentiert.

Etwa um 1830 ging das Zeitalter der Romantik zu Ende.

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