Keramikfigur "Imperial Horse"

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Keramikfigur "Imperial Horse"

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Kurzinfo

Limitiert, 1.000 Exemplare | Keramik | handgearbeitet und -bemalt | Emailleglasur | Gold und Platinelemente | Format ca. 32 x 32 x 15 cm (B/H/T)

https://www.arsmundi.de

Keramikfigur "Imperial Horse"

Volkskunst und aufwändiges Handwerk aus Uruguay: Alles begann 1972 als "Eckenkunst" im heimischen Wohnzimmer. Inspiriert von Meisterkünstlern kreierten die Söhne spanischer Emigranten Keramik-Figuren, die heute begehrte Sammlerstücke sind. Mehrfach gebrannt, mit Materialien wie Emailleglasur, Gold und Platin in aufwändiger Handarbeit farbenreich verziert.

Der Aufwand, der für diese farbenfrohen Keramiken betrieben wird, ist enorm. In einem ersten Schritt wird die gegossene, noch weiche Grundform mit feinen Schmuckdetails versehen. Ein erster Brand härtet sie aus, dann werden sie - ebenfalls von Hand - bemalt und mit dekorativen Emaille-Glasuren versehen. Nach weiteren Ofengängen werden schließlich Vergoldungen und Platinelemente aufgebracht - so entstehen individuelle Zeugnisse der engen Verbindung lateinamerikanischer Volkskunst mit Kunsthandwerk auf höchstem Niveau.

In einer wahrhaft königlichen Anmutung voller Stärke und Vitalität präsentiert sich die Pferdeskulptur "Imperial Horse". Limitiert auf 1.000 Exemplare. Format ca. 32 x 32 x 15 cm (B/H/T). Jedes Stück ein Unikat.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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