Joachim Röderer:
Skulptur "Chromman" (2013), Stahl

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Joachim Röderer:
Skulptur "Chromman" (2013), Stahl

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Limitiert, 10 Exemplare | nummeriert | monogrammiert | Stahl | Format 22,5 x 11 x 1,5 cm (H x B x T)

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Joachim Röderer: Skulptur "Chromman" (2013), Stahl

Röderers Kunst beschäftigt sich mit Zeichen und Symbolen und repräsentiert Formen, die der Molekularbiologie entnommen sein könnten. Typisch dafür ist die x-ähnliche Form des X-Chromosoms, die darauf beruht, dass zwei Schwester-Chromosomen bei der Zellteilung an einer Stelle noch zusammenhängen. Nach deren nur im Mikroskop sichtbarer molekularbiologischen Gestalt entwickelte Röderer in millionenfacher Vergrößerung dreidimensionale Stahlskulpturen.

Skulptur aus Cortenstahl 2013, Auflage 10 Exemplare, nummeriert und monogrammiert. Höhe 22,5 cm, Breite 11 cm, Tiefe 1,5 cm.

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Joachim Röderer, geboren in Tuttlingen/Baden, studierte Kunst von 1981-1989 in Köln und Madison/USA bei Fred Meister und Paulette Werger. Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Künstler. Joachim Röderer ist Metallbildhauer. Sein bevorzugter Werkstoff ist Cortenstahl, der gegen Witterung und Korrosion besonders widerstandsfähig ist.

Röderers Kunst beschäftigt sich mit Zeichen und Symbolen und repräsentiert Formen, die der Molekularbiologie entnommen sein könnten. Typisch dafür ist die x-ähnliche Form des X-Chromosoms, die darauf beruht, dass zwei Schwester-Chromosomen
bei der Zellteilung an einer Stelle noch zusammenhängen. Nach deren nur im Mikroskop sichtbarer molekularbiologischen Gestalt entwickelte Röderer in millionenfacher Vergrößerung dreidimensionale Stahlskulpturen. Aber auch andere Formen kommen
in Röderers OEuvre vor. Ein Kunstexperte beschreibt Röderers Schaffen so: "Joachim Röderer arbeitet konsequent an Plastiken, die ungewöhnliche Sichtweisen auf vermeintlich Bekanntes erlauben bzw. hervorrufen. Im Beispiel der Chromosomen ist dies die riesenhafte Vergrößerung und Verdinglichung von durchaus rätselhaften Formierungen, die in der normalen Welt nicht sichtbar und dennoch vorhanden sind."

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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