Alphonse Mucha:
Bild "La Plume" (1899), gerahmt

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Alphonse Mucha:
Bild "La Plume" (1899), gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriertes Zertifikat | Reproduktion auf Leinwand | Keilrahmen | Holzrahmen | Format 38 x 83 cm (B/H)

https://www.arsmundi.de

Alphonse Mucha: Bild "La Plume" (1899), gerahmt

Exklusiv bei ars mundi. Hochwertige Reproduktion nach Muchas Originalplakat "La Plume". Auf Künstlerleinwand kaschiert und traditionell auf einen Keilrahmen gespannt. In anspruchsvoller Echtholzrahmung. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit rückseitig nummeriertem Zertifikat. Format 38 x 83 cm (B/H).

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1860-1939

Porträt des Künstlers Alphonse Mucha Alphonse Mucha war einer der wichtigsten Großmeister des Jugendstils.

Nach ersten Schritten als Autodidakt studierte er in München und Wien, von wo es ihn schließlich nach Paris zog. Dort entwickelte er seinen typischen Stil voller Symbole, zarter Farben und dekorativer Elemente, die er mit Vorliebe um feenhafte junge Frauen mit langen, wallenden Haaren rankte. Mucha wurde aufgrund seiner Vielseitigkeit mit Aufträgen geradezu überschüttet und galt bald als einer der Hauptvertreter der Art Nouveau.

Alphonse Mucha erlangte Berühmtheit mit den Plakaten für die Bühnenrollen der Sarah Bernhardt. Seine Spezialität waren Kalenderillustrationen, aber er zeigte seine Kunst auch bei Glasfenstern, Möbeln, Kostümen...

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Deutsche Bezeichnung für die Kunst zwischen 1890 und 1910. Der Name entstammt der ab 1896 in München erscheinenden Zeitschrift "Jugend". International wird die Stilrichtung auch als Art Nouveau (Frankreich), Modern Style (England) oder Sezessionsstil (Österreich) bezeichnet.

Der Jugendstil eroberte ganz Europa und es entstanden unzählige Objekte, deren Spektrum von der Malerei, dem Kunstgewerbe bis zur Architektur reicht. Eine Forderung des Jugendstils war die künstlerische Formgebung von Alltagsgegenständen, d.h. Schönheit und Zweckmäßigkeit sollten miteinander verbunden werden. Die geforderte Einheit des Künstlerischen konnte nur durch individuell geprägte Formgestaltung erreicht werden, die den Jugendstil zu einer Vorstufe der Moderne werden ließen. Das wesentliche Merkmal des Jugendstils ist eine lineare, oft asymmetrische Ornamentik, deren Vorbilder vor allem in der Natur und Pflanzenwelt zu suchen sind.

Bedeutende Jugendstilzentren bildeten sich in München, Darmstadt, Brüssel, Paris und Nancy (Glaskunst von Emile Gallé). In Wien prägten Otto Wagner und J. Hoffmann die Architektur dieser Zeit. Gustav Klimt schuf Gemälde, die dem Geist des Jugendstils sinnliche Gestalt gaben.

Weiterführende Links:
Art Déco

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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