4-teilige Krippenszene, Porzellan

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4-teilige Krippenszene, Porzellan

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Bestell-Nr. IN-839085
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Kurzinfo

Keramik | Emaille | Gold- und Platindekor | Maria: 8,5 x 5 x 6 cm | Josef: 11 x 5,5 x 5,5 cm | Esel: 9 x 7,5 x 6 cm (H/B/T) | Ochse: 8 x 9 x 5,5 cm

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4-teilige Krippenszene, Porzellan

Eine wunderschöne Krippenszene, die in ihrer Ausgestaltung jung und alt begeistert. Die Figuren aus Keramik wurden mit Emaille glasiert, sie sind überaus detailliert mit feinen Mustern versehen, auf denen die Farben besonders gut zur Geltung kommen. Einige Elemente sind mit 18 Karat vergoldet und zusätzlich mit Platin überzogen und verbreiten mit ihrem Glanz weihnachtliche Festfreude.

Maria & Josef: Format Maria 8,5 x 5 x 6 cm, Josef 11 x 5,5 x 5,5 cm (je H/B/T).
Esel: Format 9 x 7,5 x 6 cm (H/B/T).
Ochse: Format 8 x 9 x 5,5 cm (H/B/T).

Alle 4 Krippenfiguren im Set.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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