Julian Opie:
Wandskulptur "Sheep 1" (2015), Aluminium

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Julian Opie:
Wandskulptur "Sheep 1" (2015), Aluminium

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Limitiert, 25 Exemplare | Aluminium-Schnitt | nummeriert | signiert | Format 45 x 87 x 0,4 cm (H x B x T)

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Julian Opie: Wandskulptur "Sheep 1" (2015), Aluminium

Schafe gehören zu einer Serie von Naturdarstellungen, mit denen Julian Opie auf den motivischen Spuren der englischen Künstlerschule von St Yves wandelt.

Auf den abfallenden Feldern Cornwalls filmte Opie zunächst weidende Schafherden und stellte sie später in ihrer Essenz dar. Schafe faszinieren den Künstler laut eigener Aussage aufgrund ihrer unschuldigen Anmutung und erinnern ihn an ruhige Spaziergänge in windigen Tälern, andererseits haben sie eine nüchterne, landwirtschaftliche Zweckmäßigkeit.
Dieses weite interpretatorische Feld überträgt der Künstler in seine Darstellungsweise dieser lieblichen Tiere, die bewusst Assoziationen an Straßenbeschilderung und das rastlose Großstadtleben weckt.

Aluminium-Schnitt, 2015. Auflage: 25 Exemplare, nummeriert und handsigniert. Höhe: 45 cm. Breite: 87 cm. Tiefe: 0,4 cm.

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Der englische Maler, Bildhauer und Videokünstler Julian Opie wurde 1958 in London geboren und studierte am dortigen Goldsmiths College of Art. Er nahm an der documenta und der Biennale in Venedig teil. Die Arbeiten von Opie werden in zahlreichen Museen und Sammlungen gezeigt, unter anderem in Zürich, New York, London, Osaka und vielen anderen.

Der einzigartige künstlerische Stil von Julian Opie wird einerseits häufig mit Mangas, den japanischen Comic-Heften, verglichen, andererseits auch in die Nähe der Ästhetik von Werbung und Postern angesiedelt.

1984 erlangte der Engländer auf der documenta 8 mit seinen farbigen Stahlobjekten erste internationale Anerkennung. Einem breiteren Publikum wurde er im Jahr 2000 bekannt, als er das Cover für das Best of Album der Britpop-Band Blur gestaltete. Mit Hilfe eines Computerprogramms reduzierte Opie die Gesichtszüge der vier Musiker mit schwarzen Konturlinien auf das Wesentliche - eine Technik, die er seit 1997 für eine Serie von Porträts nutzt. "Wenn ich manchmal zu früh für einen Zug oder einen Termin dran bin, beobachte ich einfach die Passanten und betrachte das Geschehen als eine großartige Zufallschoreografie."

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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