Kani Alavi:
Bild "Blumeneuphorie" (2017), ungerahmt

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Kani Alavi:
Bild "Blumeneuphorie" (2017), ungerahmt

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Limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Reproduktion, Giclée auf Bütten | ungerahmt | Format 40 x 70 cm (H/B)

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Kani Alavi: Bild "Blumeneuphorie" (2017), ungerahmt

Kani Alavis farbenfrohe Blumenbilder erinnern an die orientalische Vorstellung, dass ein jeder Rosen- und Blumengarten ein vorgreifendes Abbild des Paradieses ist.

Fine Art Giclée auf 308g Hahnemühlen-Bütten. Limitierte Auflage 199 Exemplare, nummeriert und vom Künstler handsigniert. Ungerahmt. Motivgröße/Blattformat 40 x 70 cm (H/B).

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Porträt des Künstlers Kani AlaviKani Alavi, geboren 1955 in Lahidjan (Nordpersien), übersiedelte 1980 nach Berlin. Hier begann er ein Studium der Freien Malerei bei Prof. Klaus Fußmann an der Hochschule der Künste in Berlin. 1986 avancierte er zum Meisterschüler bei Prof. Klaus Fußmann.

1990 war er einer der Künstler, die später als East Side Gallery bekannte Teile der Berliner Mauer bemalten. Seit 1996 ist er Initiator der Künstlerinitiative "East Side Gallery". 2001 wurden von ihm bemalte Mauersegmente an den UNO-Generalsekretär Kofi Annan durch Bundestagspräsident Thierse übergeben. 2002 wurden die Segmente im UNO-Skulpturengarten in New York aufgestellt.

2011 wurde Kani Alavi für seinen großen Einsatz für das Entstehen, den Erhalt und die Rekonstruktion der größten Freiluftgalerie der Welt (East Side Gallery Berlin) mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. 2013 begann der Abriss eines Teils des Mauerkunstwerks. Ende März kündigte Alavi an, aus Protest gegen den weiteren Abriss der East Side Gallery seine Auszeichnung dem Bundespräsidenten zurückzugeben.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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