Klaus Fußmann:
Skulptur "Krug - Mohn, rot/mauve" (2012) (Unikat)

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Klaus Fußmann:
Skulptur "Krug - Mohn, rot/mauve" (2012) (Unikat)

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Unikat | signiert | datiert | Irdenware mit Glasurfarben | Höhe 22 cm

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Klaus Fußmann: Skulptur "Krug - Mohn, rot/mauve" (2012) (Unikat)

Irdenware, bemalt mit Glasurfarben, 2012. Signiert und datiert. Höhe: 22 cm.

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Der Maler und Grafiker Klaus Fußmann, Jahrgang 1938, gehört zur ersten Riege der zeitgenössischen Künstler in Deutschland. Einen Namen machte er sich mit Landschaftsmalerei, Stillleben und Blumen, die durch Farbenpracht und expressive, fast ins Abstrakte abgleitende Formen beeindrucken. Er biete einen subjektiven, emotionalen Blick auf die Natur, dafür müsse er übertreiben: "Wenn es genau ist, ist es unendlich langweilig."

Zu seinem Œuvre gehören pastos gemalte Ölbilder, aber auch Radierungen, Lithografien, Linoldrucke und Aquarelle. In seinen Bildern entdeckt Klaus Fußmann die Gestalt der Blumen und Landschaften neu - wie in flüchtigen Träumen, in denen klare Strukturen und Umrisse miteinander verschmelzen, modelliert er einen regelrechten Blütenrausch und nutzt dafür die Pracht der Farben: "Keine Tinte ist so blau wie der Rittersporn und kein Feuer so rot wie die Geranie."
Gelting an der Ostsee bietet dem Künstler als Wohnort genug Motive, die er in ihrer Lebendigkeit auf Papier festhalten kann. Seine Gouachen sind ganz in der Tradition von Emil Nolde und Lovis Corinth, wobei Stängel oder Stamen der Blumen komplett in der wuchtigen Formsprache Fußmanns im Blütenmeer untergehen.

Viele renommierte Kunsthäuser zeigen seine Werke, 1996 durfte Fußmann als erster Künstler im Bundeskanzleramt Bonn ausstellen, von 1974 bis 2005 war er Professor an der Hochschule der Künste Berlin.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Richtungen der zeitgenössischen Kunst, in denen Gegenstände selbst ausgestellt und zur künstlerischen Gestaltung herangezogen werden.

Objektkunst war ein Ausdrucksmittel des Kubismus, des Dadaismus und des Surrealismus und hat im Laufe ihrer Entwicklung bis heute verschiedene Darstellungstechniken hervorgebracht.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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