Berta (Maria Innocentia) Hummel:
Bild "Dame in Rot" (1928/30), gerahmt

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Berta (Maria Innocentia) Hummel:
Bild "Dame in Rot" (1928/30), gerahmt

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Limitiert, 300 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Aquarell auf Karton | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 66 x 43 cm (H/B)

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Berta (Maria Innocentia) Hummel: Bild "Dame in Rot" (1928/30), gerahmt

Angeregt von den Impulsen der Großstadt entstand dieses außergewöhnliche Frauenbildnis während der Münchner Studienzeit. Es ist beispielhaft für Hummels exzellente Beobachtungsgabe und ihre pointierte Wiedergabe figürlicher Sujets.
Original: 1928/30, Aquarell, Berta-Hummel-Museum, Massing.

Original-Dietz-Replik. Aquarell in 42 Farben auf 300g Büttenkupferkarton reproduziert. Limitierte Auflage 300 Exemplare. Gerahmt in silberner Massivholzrahmung mit Passepartout, verglast. Format 66 x 43 cm (H/B).

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1909-1946

Berühmt wurde Berta Hummel mit ihren liebevoll gezeichneten "Hummelfiguren", die als niedliche Postkartenmotive und Porzellanfiguren in den 1930er Jahren weltweite Verbreitung fanden. 1934 erschien das erste Hummelbuch im Verlag Emil Fink in Stuttgart, 1939 folgte das Zweite, mit dem Titel "Hui, die Hummel".

Weniger bekannt ist das übrige zeichnerische und malerische Werk, das vorwiegend in ihrer Studienzeit entstand. In einem expressiven Stil gehalten unterscheiden sich die abstrahierten Porträts, Blumenstillleben, Stadtansichten, Landschaften und Karikaturen enorm von den lieblichen Hummelkindern. Die Münchner Studienjahre waren Hummels produktivste und kreativste künstlerische Phase. Sie arbeitete in Aquarelltechnik, zeichnete mit Kohle, Bleistift und Rötel und widmete sich Ölgemälden.

Berta Hummel, mit Ordensnamen Maria Innocentia, wurde 1909 im niederbayrischen Massing geboren. 1927-31 studierte sie an der Staatsschule für angewandte Kunst in München, 1935-37 kehrt sie zurück für ein Aufbaustudium. Überraschend war 1931 ihr Entschluss, in das Franziskanerinnen-Kloster Sießen einzutreten. Dort erteilte sie Zeichenunterricht und entwarf Andachts- und Altarbilder sowie liturgische Textilien. Berta Hummel verstarb im Alter von 37 Jahren 1946 im Kloster Sießen an Tuberkulose.

1994 wurde das Elternhaus zum Berta-Hummel-Museum umgestaltet. Seitdem ist der künstlerische Nachlass Hummels in ihrem Geburtsort zu besichtigen.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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