Alexander Calder:
Kollektion Alexander Calder von Bernardaud - 6-teiliges Tellerset mit Künstlermotiven, Porzellan

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Alexander Calder:
Kollektion Alexander Calder von Bernardaud - 6-teiliges Tellerset mit Künstlermotiven, Porzellan

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Limitiert, 2.500 Exemplare | Porzellan | Ø je Teller 27 cm | spülmaschinengeeignet | nur als Set lieferbar

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Alexander Calder: Kollektion Alexander Calder von Bernardaud - 6-teiliges Tellerset mit Künstlermotiven, Porzellan

Bekannt und berühmt geworden ist Alexander Calder durch seine sich bewegenden Drahtplastiken und Metallkonstruktionen, den Mobiles und Stabiles. Die Calder Stiftung "Indre-et-Loire" beauftragte Bernardaud mit der Reproduktion der Calder Mobiles auf Porzellan.

6 Einzelteller, ein jeder mit einem Motiv seiner zahlreichen Mobiles versehen: "13 Spines" (1940), "Vertical Foliage" (1941), "Untitled. c." (1954), "Red Painted Daisy in the Air" (1954), "Big Red" (1959) und "Untitled. c." (1952).

Limitierte Auflage 2.500 Sets. Porzellan. Durchmesser je Teller 27 cm. Spülmaschinengeeignet. Nur als Set lieferbar.

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1898-1975, US-amerikanischer Bildhauer, Grafiker, Erfinder des Mobiles

Alexander Calder war einer der einflussreichsten Künstler der Klassischen Moderne und wurde vor allem durch seine "Mobiles" und "Stabiles" weltberühmt. Er behauptete von sich selbst, er erschaffe "Mondrians, die sich bewegen".

Heiterkeit, Leichtigkeit und Humor kennzeichnen sein Oeuvre. Inspiriert wurde er in seiner Arbeit durch Freunde wie Hans Arp oder Marcel Duchamps. Auch als Grafiker konnte er überzeugen. Dabei ging es ihm besonders um das freie Spiel mit Formen und Farben. Die Beschäftigung mit Dynamik und Geometrie in den Skulpturen und Mobiles fand so ihre Entsprechung auf der Bildfläche.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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