Gustav Klimt:
Bild "Apfelbaum I" (1912), Dimension 2

Images

Gustav Klimt:
Bild "Apfelbaum I" (1912), Dimension 2

Details

798,00 EUR

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Product Actions

Add to cart options
Bestell-Nr. IN-895578
Lieferzeit: Sofort lieferbar

Kurzinfo

Limitiert, 499 Exemplare | nummeriert | Reproduktion auf Aluminiumplatte hinter Acrylglas | Format 75 x 75 cm | Aufhängevorrichtung

https://www.arsmundi.de

Gustav Klimt: Bild "Apfelbaum I" (1912), Dimension 2

Der Apfelbaum gilt seit Urzeiten als mythologisches Symbol des Lebens und der Liebe, der Fruchtbarkeit und des Weiblichen. Klimts "Apfelbaum I" strahlt eine feierliche Monumentalität aus.
Original: Öl auf Leinwand, Österreichische Galerie Belvedere.

Die hier dargestellte Reproduktion auf zwei Ebenen lenkt in eindrucksvoller Weise den Blick des Betrachters auf die zentrale Botschaft des Bildes. Diese moderne Art der Wiedergabe auf Acrylglas ermöglicht eine hohe Farbbrillanz und entfaltet gleichzeitig eine bisher nicht gekannte Präsenz im Raum. Klassiker der Kunstgeschichte werden hier zu modernen Raumobjekten.

Dimension 2: Reproduktion auf 2 Ebenen hinter 3 mm starkem Acrylglas auf Aluminiumplatte, auf 499 Exemplare limitiert und nummeriert. Gesamtgröße 75 x 75 cm. Ausschnitt 2. Ebene ca. 58 x 73 cm (H/B). Mit Aufhängevorrichtung.

mehr

1862-1918, österreichischer Maler, berühmter Vertreter des Wiener Jugendstils

Als Gustav Klimt (1862-1918) schon längst ein renommierter Künstler war, den Jugendstil der Wiener Ringstrasse durch seine Wandgemälde entscheidend geprägte hatte und Mitbegründer der Wiener Secession war, entstand sein "Goldener Stil". Durch byzantinische Mosaiken inspiriert, fügte er ornamentale Farbflächen in ein goldenes Bett wie gefasste Edelsteine. In seinen Bildprogrammen beschreibt Klimt den Lebensweg des Menschen, der, durch die Triebe negativ beeinflusst, seine Erlösung in dem Kuss findet. Die Körperdarstellungen besitzen eine subtile Erotik, gleichwohl deren Gestalten sich auflösen in ornamentalen, geometrischen Farbflächen. Dieses Stilprinzip wendet er nicht nur an für seine Paardarstellungen, sondern auch bei den Porträts reicher Damen und den Landschaftsbildern. Dieser flächige Stil ist heute Inbegriff für die intensivfarbige Kunst Klimts, die sein Werk aber erst ab 1905 charakterisiert.

Klimt verstand sich nicht nur auf Gold und Opulenz, er war auch ein genialer Zeichner. Er produzierte im Laufe seines Lebens zahlreiche Zeichnungen. Meist als Vorstudien zu größeren Werken.

Der Sohn eines Graveurs erlernte sein Handwerk an der Wiener Kunstgewerbeschule. Noch auf der Suche nach einem eigenen Ausdruck, ist sein frühes Werk geprägt von dem Historismus Hans Makarts, dem Künstlerfürsten der Donaumonarchie des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Eine Künstlergemeinschaft mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch bildend, erhielten die jungen Maler zahlreiche Aufträge für die Ausgestaltung der neuen Gebäude an der Wiener Ringstraße. Die Treppenhäuser des Wiener Burgtheaters oder des Kunsthistorischen Museums legen Zeugnis von dem historistischen Stil dieses Gemeinschaftsateliers ab.

Wie so viele junge und aufgeschlossene Künstler des Fin de Siècle wandte sich auch Gustav Klimt Ende der 1890er Jahre von der akademischen Tradition ab. Er gründete 1897 mit anderen Künstlern die "Wiener Secession", der er bis zu seinem Austritt 1905 als Präsident vorstand. Das eigene Ausstellungsgebäude der Secession ist auch heute noch Ort und Tempel für die neue junge Kunst.

Videos zum Werk von Gustav Klimt finden Sie hier...

mehr

Deutsche Bezeichnung für die Kunst zwischen 1890 und 1910. Der Name entstammt der ab 1896 in München erscheinenden Zeitschrift "Jugend". International wird die Stilrichtung auch als Art Nouveau (Frankreich), Modern Style (England) oder Sezessionsstil (Österreich) bezeichnet.

Der Jugendstil eroberte ganz Europa und es entstanden unzählige Objekte, deren Spektrum von der Malerei, dem Kunstgewerbe bis zur Architektur reicht. Eine Forderung des Jugendstils war die künstlerische Formgebung von Alltagsgegenständen, d.h. Schönheit und Zweckmäßigkeit sollten miteinander verbunden werden. Die geforderte Einheit des Künstlerischen konnte nur durch individuell geprägte Formgestaltung erreicht werden, die den Jugendstil zu einer Vorstufe der Moderne werden ließen. Das wesentliche Merkmal des Jugendstils ist eine lineare, oft asymmetrische Ornamentik, deren Vorbilder vor allem in der Natur und Pflanzenwelt zu suchen sind.

Bedeutende Jugendstilzentren bildeten sich in München, Darmstadt, Brüssel, Paris und Nancy (Glaskunst von Emile Gallé). In Wien prägten Otto Wagner und J. Hoffmann die Architektur dieser Zeit. Gustav Klimt schuf Gemälde, die dem Geist des Jugendstils sinnliche Gestalt gaben.

Weiterführende Links:
Art Déco

mehr

Diese Präsentationsform kommt aus der Welt der Profi-Fotografen und Ausstellungsmacher. Auch immer mehr Künstler schaffen Werke für diesen Träger aus Aluminium im Hightech-Verbund. Die metallische Oberfläche geht eine Synthese mit den Farben ein. Weiße Bildstellen schimmern matt-metallisch, je nach Lichtquelle. Sie lassen das Bild edel und puristisch wirken. Dank des direkten Farbenpigmentauftrags werden Details präzise dargestellt. Alu-Dibond ist langlebig und widerstandsfähig.

mehr
Zuletzt angesehen