Robert Hettich:
Bild "Antrakt" (2019)

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiertes Zertifikat | Reproduktion auf Aluminiumplatte hinter Acrylglas | Format 105 x 66,5 x 3 cm (H/B/T) | Aufhängevorrichtung

https://www.arsmundi.de

Robert Hettich: Bild "Antrakt" (2019)

Die Werke des 1964 geborenen Robert Hettich oszillieren gekonnt zwischen Abstraktion und Konkretisation, zwischen Farbimpression und figürlicher Darstellung. Die Motive bleiben erkennbar, doch ist die Hauptwirkung eine Stimmung, eine Emotion, die sich dem Betrachter gerade durch die in Farbfläche und Komposition aufgelösten Menschengruppen mitteilt. Beim großformatigen "Antrakt" von 2019 wird das noch durch die Reproduktion hinter 3 mm starkem Acrylglas auf Aluminiumplatte verstärkt.

Reproduktion hinter 3 mm starkem Acrylglas auf Aluminiumplatte. Auf 199 Exemplare limitiert und nummeriert. Inklusive signiertem Zertifikat. Format 105 x 66,5 x 3 cm (H/B/T). Mit Aufhängevorrichtung. ars mundi Exklusiv-Edition.

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Neo Rauch: Bodenständiger Superstar

Neo Rauch zählt zu den derzeit gefragtesten Vertretern deutscher zeitgenössischer Kunst. Seine figurativen, surrealen und collagenhaften Bilder machten ihn zu einem weltweiten Pop-Star und Botschafter der „Leipziger Schule“.

Rauchs rätselhafte Bildwelten sind von einer leuchtend opaken Farbigkeit geprägt und zeigen Figuren in sich überlappenden Räumen und Zeiten, die der Künstler nicht selten erträumt hat.

Insbesondere in Amerika findet Rauch viele Bewunderer und vor allem Käufer - und das, obwohl seine Werke alles andere als leichte Kost sind. Die Bildwelten sind bedeutungsschwer, bedrückend und ironiefrei - für manchen, manchmal für Rauch selbst, zu düster. Das Böse dringe mitunter tiefer ein in seine Arbeit, als es gut für sie sei. „Ich denke, dass das Böse jeden fasziniert. Es fragt sich nur, auf welcher Ebene. (…) Das Böse ist nicht selten vielschichtiger organisiert als das Gute. Das Gute kann auch als rotwangige Eindimensionalität, als heilige Einfalt an uns herantreten. Das Böse ist verwirrend und es ist nicht selten schön, eine schwindelerregende, süchtigmachende Schönheit kann ihm zu eigen sein. Dem stehe ich als Maler nicht selten nur maßvoll gewappnet gegenüber.“ Man müsse in der Malerei mit dem Bösen verantwortungsvoll umgehen, „etwa in dem Sinne, dass ich den Betrachter an den Abgrund heranführe, an den ersten Höllenkreis, dass ich ihn aber nicht hineinstoße“.[1]

Für Neo Rauch war und ist sein Geburtsort Leipzig Lebens- und Arbeitsmittelpunkt. „Es ist die Landschaft Mitteldeutschlands, die mir Inspirationsströme zuführt, die mich anrührt, in der ich mich auch seelisch eingebettet fühle.“[2]

1960, als er nur sechs Wochen alt war, starben seine Eltern. Er wuchs bei seinen Großeltern in Aschersleben auf, ging für sein Studium nach Leipzig zurück und machte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst seinen Meisterschülerabschluss. Von 2005 bis 2009 war er Professor an der HGB, seit 2009 ist er dort Honorarprofessor. Sein Atelier hat er in der Künstler-Kommune „Leipziger Baumwollspinnerei“.

Auf dem Kunstmarkt sind die Werke von Neo Rauch hoch geschätzt und gelten als Rarität. Auf der Art Basel 2009 kaufte Hollywoodstar Brad Pitt das Ölgemälde "Etappe" (1998) für 1,2 Million Franken.

Große Einzelausstellungen wurden ihm unter anderen im Metropolitan Museum of Art in New York und in der Pinakothek der Moderne in München ausgerichtet. Mit der Grafikstiftung Neo Rauch in Aschersleben ist dem Künstler seit 2012 auch ein eigenes Museum gewidmet. Seine Arbeiten sind in renommierten internationalen Museen wie dem Museum of Modern Art in New York, dem Stedelijk Museum in Amsterdam oder der Hamburger Kunsthalle vertreten.

Anfang März 2017 kam der Dokumentarfilm "Neo Rauch Gefährten und Begleiter" in die Kinos - über drei Jahre lang hat die Regisseurin Nicola Graef, den verschlossenen Künstler in seinem kleinen Atelier bei der Arbeit und auf Vernissagen begleitet und sogar seine weltweite Sammlerschaft vor die Kamera kriegen können.

[1] & [2]: http://www.artnet.de/magazine/neo-rauch-im-artnetgesprach/

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*1964, Maler, Illustrator, Grafikdesigner

Als der Russlanddeutsche Robert Hettich im Jahre 1988 als Mittzwanziger nach Deutschland kam, konnte er sich sofort als Grafiker auf dem Markt behaupten. Er hatte im tadschikischen Leninabad (heute Chudschand) Grafik, Kunst und Malerei studiert, eine Ausbildung, die sich als ausgesprochen solide erwies, weil dort größter Wert auf die Vermittlung künstlerischen Grundlagenwissens und auf die Beherrschung "handwerklicher" Techniken gelegt wurde. Gleichwohl legte er nach einem Studium an der Fachhochschule Hannover nochmals eine Diplomprüfung zum Grafikdesigner ab. Dieser doppelte Ausbildungsweg mag eine Erklärung für seine Vielseitigkeit sein.

Hettich arbeitet als Maler (Öl, Acryl, Aquarell), als Illustrator und im klassischen Grafikdesign. Er wird seit langem auch in Sammlerkreisen hoch gehandelt, denn er verbindet technische Perfektion mit kreativer Originalität.

Künstlervideo:
“Druschba - Freundschaft: Robert Hettich - Einblicke in eine Künstlerseele”


Videos zum Werk von Robert Hettich finden Sie hier...

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Diese Präsentationsform kommt aus der Welt der Profi-Fotografen und Ausstellungsmacher. Auch immer mehr Künstler schaffen Werke für diesen Träger aus Aluminium im Hightech-Verbund. Die metallische Oberfläche geht eine Synthese mit den Farben ein. Weiße Bildstellen schimmern matt-metallisch, je nach Lichtquelle. Sie lassen das Bild edel und puristisch wirken. Dank des direkten Farbenpigmentauftrags werden Details präzise dargestellt. Alu-Dibond ist langlebig und widerstandsfähig.

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