Andrea Bucci:
Skulptur "Silence", Bronze

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Skulptur "Silence", Bronze

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Kurzinfo

Limitiert, 14 Exemplare | nummeriert | signiert | Bronze | handziseliert und -patiniert | Format 42 x 38 x 29 cm (H/B/T) | Gewicht ca. 23,2 kg

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Andrea Bucci: Skulptur "Silence", Bronze

Stille sichtbar gemacht: Buccis Figur lauscht regungslos in die Welt und fordert den Betrachter auf, es ihm gleichzutun.

Skulptur in Bronze, gegossen im Wachsausschmelzverfahren, von Hand ziseliert und patiniert. Limitierte Auflage 14 Exemplare, nummeriert und signiert. Format 42 x 38 x 29 cm (H/B/T). Gewicht ca. 23,2 kg.

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Die Bronze- und Keramikfiguren des italienischen Bildhauers Andrea Bucci sprechen den Betrachter mit ihren klaren Formen unmittelbar an. Die Skulpturen verfügen über eindeutig definierte Themen und Botschaften, die Bucci meist am Beispiel einer Person vermittelt.

Andrea Bucci, geboren 1966, hatte seinen Beruf als Architekt zugunsten der Bildhauerei aufgegeben. Seit 1987 hatte er zahlreiche Ausstellungen vornehmlich in Europa und den USA, seine Werke sind weltweit in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Plastische Darstellung von Kopf und Schulter des Menschen.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn). Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

ars mundi Video zum Bronzeguss:


Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).
Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.
Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwendigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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