Max Slevogt:
Bild "Blumenstillleben im Freien" (1917), Version weiß-goldfarben gerahmt

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Max Slevogt:
Bild "Blumenstillleben im Freien" (1917), Version weiß-goldfarben gerahmt

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ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 980 Exemplare | nummeriertes Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 55 x 69 cm (H/B)

https://www.arsmundi.de

Max Slevogt: Bild "Blumenstillleben im Freien" (1917), Version weiß-goldfarben gerahmt

Max Slevogt (1868-1932) wird gerne mit Lovis Corinth und Max Liebermann zu den großen deutschen Impressionisten gezählt. Dass diese einfache Zuschreibung mit Vorsicht zu genießen ist, wurde 2018 deutlich, als im Landesmuseum Hannover eine große Ausstellung zu seinem 150. Geburtstag die große Bandbreite seines Werkes präsentierte - als Maler, als Grafiker, als Illustrator und als Bühnenbildner. Sie zeigte ihn, so Frank G. Kurzhals in der "Weltkunst", endlich als "Äquilibrist zwischen den Stilen" und als Vertreter "einer Kunst, die nicht nur Sichtbares wiedergibt, sondern auch sichtbar zu machen versucht". Auch das nachstehende Werk "Blumenstillleben im Freien" war ausgestellt; es stammt aus dem Fundus des Landesmuseums.
Original: 1917, Öl auf Leinwand, Format 63 x 82,5 cm (H/B), Eigentum der Stadt Hannover.

Brillante, authentische Edition in limitierter Auflage von 980 Exemplaren mit rückseitig aufgebrachtem nummerierten Zertifikat. Fine Art Giclée auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle, auf Keilrahmen aus Holz gespannt. Gerahmt in weiß-goldener Massivholzleiste. Format 55 x 69 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition.

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Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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