Donald Sultan:
Bild "Apples and Oranges" (1987)

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Kurzinfo

Limitiert, 100 Exemplare | nummeriert | signiert | Farbserigrafie auf Papier | gerahmt | Format 58 x 55 cm

https://www.arsmundi.de

Donald Sultan: Bild "Apples and Oranges" (1987)

Im Laufe seiner Karriere hat Donald Sultan das Sujet des Stilllebens mit Motiven wie Zitronen, Mohn, Spielkarten, Früchten und Blumen und anderen Objekten immer wieder aufgegriffen und neu interpretiert. Er interessiert sich für Kontraste und erforscht Ambivalenzen wie Schönheit und Rauheit, Natur und Künstlichkeit, Realismus und Abstraktion.
Die hier angebotene Farbserigrafie "Apples and Oranges" wurde 1987 vom Metropolitan Museum of Art in New York herausgegeben, ein Exemplar des Werkes befindet sich in dessen renommierter Sammlung.

Original-Farbserigrafie, 1987. Auflage: 100 Exemplare auf Papier, nummeriert und handsigniert. Motivgröße/Blattformat 52 x 49,5 cm. Format im Rahmen 58 x 55 cm wie Abbildung.

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Bereich der Grafik, der die künstlerischen Darstellungen umfasst, die durch verschiedene Drucktechniken vervielfältigt werden.

Druckgrafische Techniken sind u.a. Holzschnitt, Kupferstich, Radierung, Lithografie, Serigrafie.

Weiterführende Links:
Heliogravüre
Holzschnitt
Kupferstich
Radierung
Lithografie
Serigrafie

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In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.

In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung ‚This is Tomorrow' in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.

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