Georg Kolbe: "Grief"
(Videolänge: 1:57 min.)


Über Kolbes gesamte Karriere hinweg war der menschliche Körper das zentrale Motiv seiner Skulpturen. Bei der Darstellung orientierte er sich meist an den natürlichen Körperformen. Doch jenseits vom perfekten Realismus entwickelte er einen höchst eigenständigen Stil voller Ausdruckskraft, Sensibilität und Emotionen. Auch diesem Akt aus dem Jahr 1921 mit dem Titel "Grief" verlieh Kolbe besonders harmonische Proportionen. Zugleich lässt er die Frau durch ihren gesenkten Kopf und die weit ausgestreckten Arme eine sehr kraftvolle Geste zeigen.

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Georg Kolbe: "Junges Weib"
(Videolänge: 1:51 min.)


Die Skulptur "Junges Weib" zeigt den Akt einer jungen Frau beim Tanz. Auch wenn es sich bei diesem Werk um eine seiner frühen plastischen Arbeiten handelt, beherrschte Kolbe die Darstellung der Proportionen bereits perfekt. Die Tänzerin scheint in ihrer fließenden Bewegung einen kurzen Moment innezuhalten. Ihr anmutiges Gesicht mit den halb geschlossenen Augen zeigt ihre ganze Hingabe zum Tanz.

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Georg Kolbe: "Kauernde Japanerin"
(Videolänge: 1:37 min.)


Die Skulptur "Kauernde Japanerin" wurde zum ersten Mal in einer Ausstellung der Berliner Secession im Jahr 1911 gezeigt und fand bei Presse und Publikum großen Anklang. Sie zeigt eine junge Berliner Tänzerin und Schauspielerin mit japanischen Wurzeln.

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