Claude Monet: "Der Seerosenteich"
(Videolänge: 1:53 min.)


Ende des 19. Jahrhunderts hatte Claude Monet seinen Landsitz in Giverny in ein kleines Paradies mit Teichen, Brücken, Bäumen und einem Meer aus Blumen verwandelt. Als begeisterter Sammler japanischer Kunst ließ er sich auch bei der Gestaltung seines Gartens vom Stil Japans inspirieren. In dieser prachtvollen Umgebung malte er im Jahr 1899 das Gemälde "Der Seerosenteich". Mit der kleinen Brücke verlieh er der Ansicht seines Ziergartens Struktur. Den gesamten oberen Bildbereich füllen dichte Bäume in leuchtenden hellen und dunklen Grüntönen. Vor diesem Hintergrund strahlen die rosa Seerosen in der unteren Bildhälfte besonders intensiv.

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Claude Monet: "Les coquelicots à Argenteuil (Das Mohnfeld bei Argenteuil)"
(Videolänge: 2:01 min.)


Die Szenerie dieses Gemäldes ist eng mit Monets Biografie verbunden. Er hatte einige Jahre in Argenteuil gelebt und die Landschaft dieser Region immer wieder in seiner Malerei aufgegriffen.

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Claude Monet
(Videolänge: 1:36 min.)


Ganz unfreiwillig ausschlaggebend für die Namensgebung des “Impressionismus” war das Werk Claude Monets "Impressionen, Sonnenaufgang" aus dem Jahr 1873. Ausgestellt auf der ersten Ausstellung junger französischer Maler 1874 in Paris wurde dieses Bild von einem Kritiker mit der abschätzig gemeinten Bezeichnung "Impressionismus" kommentiert. Diesen Begriff eigneten sich die Künstler später aber als Markenzeichen an.







Der Garten des Künstlers in Giverny
(Videolänge: 3:45 min.)


Den Lebenstraum eines eigenen, von ihm selbst gestalteten Gartens konnte Monet erst mit dem Umzug nach Giverny 1883 verwirklichen. Das Anwesen war ihm eine unerschöpfliche Quelle von Inspirationen.

Werke von Claude Monet bei ars mundi...