Edvard Munch:
Bild "Mädchengruppe auf einer Brücke" (1902), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Mädchengruppe auf einer Brücke" (1902), gerahmt
Edvard Munch:
Bild "Mädchengruppe auf einer Brücke" (1902), gerahmt

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 69 x 67 cm (H/B)

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Rahmenvariante
Bild "Mädchengruppe auf einer Brücke" (1902), gerahmt
Edvard Munch: Bild "Mädchengruppe auf einer Brücke" (1902...

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Detailbeschreibung

Bild "Mädchengruppe auf einer Brücke" (1902), gerahmt

Das Thema der Mädchen auf der Brücke variierte Munch sieben Mal mit unterschiedlichen Figurenkonstellationen. Die Brücke symbolisiert den Übergang zum Erwachsensein. Die Mädchen bilden einen verschwörerischen Kreis, sie schließen den Betrachter aus, dem die Rolle des distanzierten Beobachters zugewiesen wird.

Reproduktion im Fine Art Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle, auf Keilrahmen aus Holz gespannt. Handgearbeitete Echtholzrahmung. Format 69 x 67 cm (H/B). Limitierte Auflage 499 Exemplare. ars mundi Exklusiv-Edition.

Porträt des Künstlers Edvard Munch

Über Edvard Munch

1863-1944

Der norwegische Maler und Grafiker Edvard Munch war einer der bedeutendsten Wegbereiter des Expressionismus. Seine Werke kreisen um die großen menschlichen Tragödien zwischen Eros und Tod, Munch stellte sich den tiefsten menschlichen Gefühlen schonungslos und eindringlich.

Die beklemmende Stimmung seines berühmtesten Werkes "Der Schrei" war typisch für Munch, der sich in seiner Kunst oft mit den existenziellen Fragen des Lebens beschäftigte, vornehmlich mit Angst, Verzweiflung, Melancholie, Trauer, Tod, Liebe und Eifersucht. In dieser düsteren Themenwahl lassen sich durchaus Bezüge zu seiner Biografie finden: Munch verlor früh Mutter und Schwester und kämpfte sein Leben lang mit Depression und Alkoholsucht. Wie kaum ein anderer Künstler vermochte es Munch, seinem Seelenzustand Ausdruck zu verleihen und die emotionsstarken Themen eindrücklich auf die Leinwand zu bringen. Er malte zwar gegenständlich, ließ seine Motive aber eigentümlich deformiert erscheinen und nutzte eine sehr dynamische Malweise mit kraftvollen Farben. Eine innovative Bildsprache und seine Art, Gemütszustände symbolhaft darzustellen, machten Edvard Munch zum Vorreiter des Expressionismus und zu einem der bedeutendsten Maler des 19. und 20. Jahrhunderts.

Im Sommer 2004 wurden die beiden berühmtesten Gemälde Munchs, "Der Schrei" und "Madonna", im spektakulärsten Kunstraub unserer Zeit aus dem Munch-Museum in Oslo gestohlen, erst im August 2006 konnten die Bilder wieder sichergestellt werden. "Der Schrei" - das weltweit bekannteste Werk des Expressionismus - wurde dabei derart schwer beschädigt, dass es bis heute nicht wieder ausgestellt werden konnte.

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