Egon Schiele:
Bild "Der Häuserbogen (Inselstadt)" (1915), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Der Häuserbogen (Inselstadt)" (1915), gerahmt
Egon Schiele:
Bild "Der Häuserbogen (Inselstadt)" (1915), gerahmt

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format ca. 30 x 36 cm (H/B)

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-871266.R1

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Bild "Der Häuserbogen (Inselstadt)" (1915), gerahmt
Egon Schiele: Bild "Der Häuserbogen (Inselstadt)" (1915),...

Detailbeschreibung

Bild "Der Häuserbogen (Inselstadt)" (1915), gerahmt

Schieles Werke gelten als wichtigstes Bindeglied zwischen Jugendstil und Expressionismus und erzielen auf internationalen Auktionen Höchstpreise. Die bedeutendste Schiele-Sammlung der Welt befindet sich im Leopold-Museum, Wien. Eines der schönsten Landschaftsbilder aus dieser Kollektion wurde exklusiv für ars mundi reproduziert.

Für eine brillante, authentische Wiedergabe wurde das Schiele-Gemälde im hochauflösenden Fine Art Giclée-Verfahren auf eine Baumwollleinwand übertragen, welche auf einen massiven Holzkeilrahmen gespannt ist. Gerahmt in hochwertiger Massivholzleiste. Limitierte Auflage 499 Exemplare. Format ca. 30 x 36 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition.

Dieses Objekt ist Bestandteil in folgenden Sets

Porträt des Künstlers Egon Schiele

Über Egon Schiele

1890-1918

Die jungen Künstler, die 1909 die sogenannte Neukunst-Gruppe gründeten, wollten ganz im Sinne der Sezessionsbewegungen mit den erstarrten Traditionen der akademischen Bildenden Kunst brechen. Mitbegründer war auch Egon Schiele, am 12.6.1890 in Tulln an der Donau geboren, der von 1906-09 an der Wiener Akademie studiert hatte.

Sein Frühwerk trägt noch impressionistische Züge und zeigt den Einfluss von Gustav Klimts Wiener Jugendstilmustern, jedoch fließen ab 1910 in seine Malerei immer mehr expressionistische Züge mit ein. Besonders die Mädchenakte sind von provokativer sinnlicher Erotik, die gegen das damalige Moralverständnis verstießen und ihm 1912 eine kurze Gefängnisstrafe einbrachten.

Als er sich mehr einem tektonischen Bildaufbau zuwandte, gelangten vermehrt Stadtansichten und Landschaften in sein Motivspektrum. Sie strahlen nie Frohsinn aus, sondern sind Sinnbilder der Vergänglichkeit und des Todes. Des Künstlers Stimmung wird mit ihnen vehement ausgedrückt, als würde er sich mit ihnen identifizieren.

Das Seelenleben seiner Modelle suchte Egon Schiele auch in den Porträts zu veranschaulichen. Mit ihnen hatte der Künstler große Anerkennung gefunden.

Immer wieder entstanden Paraphrasen zentraler Werke von Gustav Klimt, Vincent van Gogh oder Auguste Rodin. 1915 musste Egon Schiele Kriegsdienst leisten und drückte auch diese Erfahrungen in realistischeren und detailgenaueren Bildern aus. Er erlag am 31.10.1918 der Spanischen Grippe.

Schieles Werke gelten als wichtigstes Bindeglied zwischen Jugendstil und Expressionismus und erzielen auf internationalen Auktionen Höchstpreise. Die bedeutendste Schiele-Sammlung der Welt befindet sich im Leopold-Museum, Wien.

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