Gerhard Brandes:
Skulptur "Lebensbaum" (1979), Bronze
Gerhard Brandes:
Skulptur "Lebensbaum" (1979), Bronze

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 49 Exemplare | nummeriert | Signatur | Gießereipunze | Zertifikat | Bronze | ziseliert | poliert | patiniert | Format 26 x 22,5 x 15 cm (H/B/T) | Gewicht ca. 6,5 kg

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Skulptur "Lebensbaum" (1979), Bronze
Gerhard Brandes: Skulptur "Lebensbaum" (1979), Bronze

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Detailbeschreibung

Skulptur "Lebensbaum" (1979), Bronze

Der Baum als Symbol für das Leben - neben der Großskulptur gehören zu Gerhard Brandes' Werk Kleinplastiken wie dieser "Lebensbaum" aus Bronze - ein Objekt zwischen Fantasie und Figuration und voller Symbolik.

Skulptur in feiner Bronze, gegossen im Wachsausschmelzverfahren, von Hand ziseliert, poliert und patiniert. Direkt vom Original-Wachsmodell abgenommen. Limitierte Auflage 49 Exemplare, nummeriert, signiert und mit dem Gießerei-Stempel punziert. Mit nummerierten Authentizitäts- und Limitierungszertifikat. Format 26 x 22,5 x 15 cm (H/B/T). Gewicht ca. 6,5 kg. ars mundi Exklusiv-Edition.

Über Gerhard Brandes

1923-2013

Gerhard Brandes, geboren in Frankfurt an der Oder, hat seine Jugend in Berlin verbracht und in Wien seine akademische Ausbildung begonnen. Geprägt allerdings hat ihn vor allem Hamburg: Hier, an der Landeskunstschule Hamburg, setzte er von 1945-1949 sein Studium fort und traf auf Lehrer wie Edwin Scharff und Gerhard Marcks, die sein künstlerisches Denken mitprägten. Brandes blieb der Hansestadt als freischaffender Bildhauer und als Dozent an der Fachhochschule für Gestaltung treu, und hier wurde er auch in seinem künstlerischen Rang zuerst wahrgenommen.

Seine teils monumentalen Skulpturen aus Bronze, Kupfer oder Beton findet man heute noch an zahlreichen Schulen, Kirchen und anderen Gebäuden sowie auf öffentlichen Plätzen. Über 40 Skulpturen hat Brandes allein für die Stadt Hamburg geschaffen. Seine Kleinplastiken findet man geografisch weit gestreut in zahlreichen Museen und privaten Sammlungen.

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