Kay:
Skulptur "Torso Giulia" (2017), Bronze
Kay:
Skulptur "Torso Giulia" (2017), Bronze

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 99 Exemplare | nummeriert | signiert | punziert | Bronze | teilpatiniert | poliert | Format gesamt 31,5 x 9 x 7,5 cm (H/B/T) | Gewicht 2,5 kg

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Skulptur "Torso Giulia" (2017), Bronze
Kay: Skulptur "Torso Giulia" (2017), Bronze

Detailbeschreibung

Skulptur "Torso Giulia" (2017), Bronze

Mit seinem Werk "Giulia" erweist sich Kay einmal mehr als Bildhauer, der über seine freien Arbeiten hinaus auch die Formensprache der klassischen Bildhauerei souverän beherrscht. Der Torso stellt sich unbefangen in die Tradition der großen Meister. Dennoch ist er ganz zeitgenössisch, denn "Giulia" huldigt der Schönheit des weiblichen Körpers, ohne ihn idealistisch zu verklären.

ars mundi Exklusiv-Edition in feiner Bronze zum Teil patiniert und poliert, von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Auflage 99 Exemplare, signiert und nummeriert, mit dem Gießereistempel punziert. Format 31,5 x 9 x 7,5 cm mit Sockel (H/B/T). Gewicht 2,5 kg.

Über Kay

Der 1956 geborene Kay Winkler, der sich selbst nur KAY nennt, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und Stuttgart, betrieb Bildhauerstudien bei Ibscher und war Assistent im Grafischen Atelier von Prof. H. C. Berann. Bereits mit 18 Jahren debütierte er mit einer Ausstellung im Haus der Kunst in München.

Winklers zentrales Thema ist der nackte weibliche Körper, den er nach umfangreichen Anatomiestudien in allen erdenklichen Positionen lebensnah-realistisch wiederzugeben vermag. Als introvertierter, sensibler Künstler, dem vordergründige Selbstdarstellung und effektheischende Skandale zuwider sind, hält KAY an den spannungsvollen Beziehungen der organischen Formen fest und huldigt dem geschlechtsbetonten weiblichen Körper, ohne in oberflächliche Pikanterie zu verfallen.

Durch die Intensität seines Schaffens hat KAY bis heute eine subtile Formen und Gebärdensprache entwickelt, wie man sie in der Kunstszene selten antrifft. Seine Werke finden sich in Privatsammlungen, zahlreichen Ausstellungen und in der Europäischen Skulpturengalerie.

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