Künstler-Armbanduhr "Mondrian - Tableau Nr. IV"
Künstler-Armbanduhr "Mondrian - Tableau Nr. IV"

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | Zertifikat | Signatur | Edelstahlgehäuse | Ø 40 mm | Höhe 7 mm | Mineralglas | Lederarmband

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-892347

Lieferzeit: Sofort lieferbar

Künstler-Armbanduhr "Mondrian - Tableau Nr. IV"
Künstler-Armbanduhr "Mondrian - Tableau Nr. IV"

Detailbeschreibung

Künstler-Armbanduhr "Mondrian - Tableau Nr. IV"

Ein zeitloser Klassiker ist das Hauptwerk des niederländischen Künstlers Piet Mondrian, der als Begründer der Abstrakten Malerei gilt. 1924/25 gemalt befindet es sich in der National Gallery of Art in Washington, D.C..

Begrenzt durch das runde Edelstahlgehäuse entfaltet Mondrians ikonisches Werk eine harmonische Wirkung. Durch die klare Gliederung und die sparsam eingesetzten Farbakzente in den Primärfarben Rot, Gelb und Blau lässt sich die Zeit auf den ersten Blick erfassen. Japanisches Quarzuhrwerk von Miyota. Mineralglas. Das schwarze Lederarmband sichert ein angenehmes Tragegefühl. Wasserdicht bis 3 atm. Gehäuse Durchmesser 40 mm, Höhe 7 mm. Mit gravierter Künstlersignatur auf dem Gehäuseboden. Mit Zertifikat. ars mundi Exklusiv-Edition.

Porträt des Künstlers Piet Mondrian

Über Piet Mondrian

1872-1944

Kaum vorstellbar, dass Piet Mondrians streng geometrische Kompositionen ihren Ursprung in malerischen, filigranen Landschaftsstudien hatten. Mit 20 Jahren, als Student der Kunstakademie in Amsterdam, fühlte er sich dem Impressionismus nahe. In den neutralen Niederlanden blieb er lange von den Wirren des Ersten Weltkrieges verschont, konnte seiner Inspiration und den theosophischen Studien folgen. Erste fauvistische und neoimpressionistische Elemente tauchten in seinen Bildern auf.

In Paris, das er erstmalig 1912 besuchte, nahm er an mehreren "Salons des Indépendants" teil, wo ihn der Kubismus eines Georges Braque und Pablo Picasso beeinflusste. Mondrian reduzierte etwa einen Baum immer weiter auf horizontale und vertikale Linien bis schwarze, orthogonale Balken die Bildfläche zerteilten und er die Zwischenräume mit Weiß und Grundfarben füllte.

Aufgrund seiner tiefgehenden Abstraktionserkenntnisse begründete er 1917 die Maler-, Designer- und Architektengruppe "De Stijl" mit - das niederländische Pendant zum deutschen "Bauhaus". In seinen Bildern sollte alles im Gleichgewicht sein, die Tiefenwirkung verschwinden, so dass die "reine Realität" bleibt.

Mondrians visionärer Stil hinterließ deutliche Spuren in Kunst, Design und Architektur, auch in New York, wohin der Künstler 1940 schließlich auswanderte.

Empfehlungen