Josefine Schulz

Die 1993 in Dresden geborene Malerin Josefine Schulz ist die neueste zeitgenössische Position in unserem Programm. Sie studierte Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des Beaux-arts de Paris und an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

Zuletzt erhielt Schulz das Landesstipendium des Freistaates Sachsen, eine ihrer Arbeiten befindet sich in der Sammlung des Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Der popkulturelle Einfluss spielt eine wichtige Rolle in ihrem Schaffen: Sie orientiert sich motivisch häufig an Film, Fotografie und Literatur. Aber auch ihre eigenen Erinnerungen und Erfahrungen dienen als Ausgangspunkt für die Arbeiten. Das Motiv der Freundschaft ist dabei allgegenwärtig: Ihre Protagonistinnen und Protagonisten treffen in größeren und kleineren Gruppen in Alltagssituationen aufeinander oder ziehen sich in ihre vier Wände zurück, an der Seite meist ein treuer Gefährte in Gestalt eines Hundes.

"Meine Bilder begreife ich als Feel Good Paintings, welche Szenarien an der Schnittstelle zwischen Wohlfühlen und Unruhe abbilden. Die Figuren streben nach einem ultimativ Fantastischen, das real so nie erreichbar ist, sondern Wunschvorstellung bleibt", lässt uns die Künstlerin wissen.

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