Leonardo da Vinci:
Bild "Madonna in der Felsengrotte" (1483-1486), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Madonna in der Felsengrotte" (1483-1486), gerahmt
Leonardo da Vinci:
Bild "Madonna in der Felsengrotte" (1483-1486), gerahmt

Kurzinfo

Limitiert, 499 Exemplare | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Museumsrahmung | Format 61 x 70 cm

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Bild "Madonna in der Felsengrotte" (1483-1486), gerahmt
Leonardo da Vinci: Bild "Madonna in der Felsengrotte" (14...

Detailbeschreibung

Bild "Madonna in der Felsengrotte" (1483-1486), gerahmt

Eines der geheimnisvollsten Gemälde Leonardos: Viele rätselhafte Eigenarten zeichnen dieses Bild aus, das Leonardo ganz anders als von den kirchlichen Auftraggebern gewollt inszenierte. Neben der "Mona Lisa" und dem "Abendmahl" gehört die "Madonna in der Felsengrotte" zu den meistbewunderten und meistdiskutierten Werken da Vincis.
Original: Öl auf Holz, Louvre, Paris.

Für eine brillante Wiedergabe wurde die Originalvorlage im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle übertragen und auf einen Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit Zertifikat. Gerahmt in handgearbeiteter barocker Museumsrahmung mit Blattmetall-Vergoldung. Format 61 x 70 cm.

Über Leonardo da Vinci

1452-1519

Leonardo da Vinci gilt als das größte Universalgenie der Kunst- und Wissenschaftsgeschichte. Seine Erfindungen, Kunstwerke und Studien, nicht zuletzt aber auch sein geheimnisvolles Leben, beschäftigen bis heute Wissenschaft und Literatur.

Das Universalgenie Leonardo da Vinci, Inbegriff des Renaissance-Menschen, war Maler, Bildhauer, Baumeister, Schriftsteller, Kunsttheoretiker, Naturforscher, Erfinder und Techniker in einem. Obwohl er als uneheliches Kind an der Grundschule kaum lesen, schreiben und rechnen gelernt hatte, setzte er sich dank seiner einmaligen Begabung früh für eine Ausbildung als Maler und Bildhauer in der Werkstatt Verrocchios durch und versuchte bald, eine Anstellung an einem der Höfe zu erlangen. Zeitweilig gelang es ihm, für den Herzog von Mailand oder für Cesare Borgia, den Papst oder den französischen König tätig zu werden.

Sein Leben war erfüllt von jenem humanistischen Menschenbild und universellen Erkenntnis- und Betätigungsdrang, der für seine Epoche charakteristisch war. Unablässig beobachtend, registrierend und analysierend, schuf er allein schon als Wissenschaftler und Techniker ein riesiges Werk. Zum Beispiel beschäftigte er sich mit der geologischen Formations- und der Wolkenbildung, der Strömung des Wassers und der Luft, dem Vogelflug und Apparaturen, die den Flug des Menschen ermöglichen sollten.

Sein Werk als bildender Künstler ist demgegenüber geringer, nimmt aber einen allerhöchsten Rang ein, wie das "Abendmahl" oder die "Mona Lisa".

Sein künstlerisches Streben nach Kompositionen mit maßvoll-ruhigen geometrischen Grundformen bereitete die Hochrenaissance vor. Seine späteren Ansätze, die Erscheinungswelt in ihrer Verwandlung durch Luft und Licht aufzufassen, weisen sogar schon auf die Barockmalerei voraus.

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