Oskar Kokoschka:
Bild "Prag, von der Villa Kramar gesehen"
Proportionsansicht
Bild "Prag, von der Villa Kramar gesehen"
Oskar Kokoschka:
Bild "Prag, von der Villa Kramar gesehen"

Kurzinfo

Limitiert, 600 Exemplare | Reproduktion, Lichtdruck auf Karton | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 74 x 91 cm (H/B)

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-430313

Lieferzeit: In ca. 2 Wochen

Bild "Prag, von der Villa Kramar gesehen"
Oskar Kokoschka: Bild "Prag, von der Villa Kramar gesehen"

Detailbeschreibung

Bild "Prag, von der Villa Kramar gesehen"

Original-Lichtdruck aus den 1960er Jahren von der historischen Max Jaffé-Presse nach dem Gemälde aus Privatbesitz.
Gedruckt in bis zu 12 Farben auf schwerem Lichtdruck-Karton. Limitierte Auflage 600 Exemplare. Blattformat 59,7 x 77 cm (H/B). Gerahmt in exklusiver Massivholzleiste "Prager Gold". Mit Schrägschnittpassepartout, staubdicht verglast. Format 74 x 91 cm (H/B).

Porträt des Künstlers Oskar Kokoschka

Über Oskar Kokoschka

1886-1980

O.K. - dieses Signum war von entscheidender Bedeutung für die Kunstentwicklung des 20. Jahrhunderts. Sein Mal- und Zeichenstil war richtungsweisend.

Oskar Kokoschka war als Maler, Grafiker und Schriftsteller ein maßgeblicher Wegbereiter des Expressionismus. Er studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule und wurde durch die Kunst Vincent van Goghs, Ferdinand Hodlers und durch die Künstler der Wiener Secession um Gustav Klimt geprägt. Zur Zeit des Nationalsozialismus galt seine Kunst als "entartet", so dass er zunächst nach Prag floh und später im Londoner Exil lebte.

Besondere Bekanntheit erlangte der Künstler durch seine Porträtdarstellungen und Stadtansichten. Auch in seinen Blumenbildern malte Kokoschka die Natur nicht einfach ab, sondern konstruierte eine neue, künstlerische Realität, ohne den Bildgegenstand vollkommen zu abstrahieren. 1953 gründete er in Salzburg die internationale Sommerakademie für Bildende Kunst, die er "Schule des Sehens" nannte.

Empfehlungen