Paula Modersohn-Becker:
Bild "Birkenweg" (1900), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Birkenweg" (1900), gerahmt
Paula Modersohn-Becker:
Bild "Birkenweg" (1900), gerahmt

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 49,5 x 69,5 cm

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Rahmenvariante
Bild "Birkenweg" (1900), gerahmt
Paula Modersohn-Becker: Bild "Birkenweg" (1900), gerahmt

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Detailbeschreibung

Bild "Birkenweg" (1900), gerahmt

Original: Öl auf Leinwand, Privatsammlung, Hannover. Für eine brillante, authentische Wiedergabe wurde das Gemälde im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand übertragen und wie ein Original-Ölgemälde auf einen Keilrahmen aus Holz aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare. In silberfarbener Schattenfugenleiste. Format 49,5 x 69,5 cm. ars mundi Exklusiv-Edition.

Porträt der Künstlerin Paula Modersohn-Becker

Über Paula Modersohn-Becker

1876-1907

In Paula Modersohn-Becker erkannte man erst nach ihrem frühen Tod eine Wegbereiterin der Moderne, die künstlerisch vieles von dem vorwegnahm, womit andere gerade erst begannen. Die Malerin erprobte immer wieder neue Wege, um Farbe, Form und Fläche zu verselbstständigen und darüber den Ausdruck ihrer Bilder zu steigern.

Um die Jahrhundertwende schuf sie neben zahlreichen Bildnissen mal impressionistisch, mal expressionistisch anmutende Studien der Moor- und Birkenlandschaft, die ihre Vorliebe für einen streng reduzierten Bildaufbau und ihre Abkehr vom Tiefenillusionismus erkennen ließen. Letztlich ging es ihr stets darum, die geheime Poesie der Dinge hinter ihrer äußeren Erscheinung offen zu legen. Sie selbst fasste dieses künstlerische Ziel in die Formel "Das Ding an sich in Stimmung".

Zum 100. Todestag der großen deutschen Malerin fanden große Ausstellungen im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover, in der Kunsthalle Bremen und in den Kunstsammlungen Böttcherstraße in Bremen statt.

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