Paula Modersohn-Becker:
Bild "Stillleben mit Tulpen in blauem Topf" (1907), gerahmt
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Bild "Stillleben mit Tulpen in blauem Topf" (1907), gerahmt
Paula Modersohn-Becker:
Bild "Stillleben mit Tulpen in blauem Topf" (1907), gerahmt

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 980 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format ca. 64,5 x 43,5 cm (H/B)

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Rahmenvariante
Bild "Stillleben mit Tulpen in blauem Topf" (1907), gerahmt
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Detailbeschreibung

Bild "Stillleben mit Tulpen in blauem Topf" (1907), gerahmt

Original: 1907, Öl auf Karton, 58 x 39 cm, Landesmuseum, Hannover.

Edition im Fine Art Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand übertragen und auf einen Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage 980 Exemplare, nummeriert, mit Zertifikat. Gerahmt in handgearbeiteter, silberfarbener Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format ca. 64,5 x 43,5 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition.

Porträt der Künstlerin Paula Modersohn-Becker

Über Paula Modersohn-Becker

1876-1907

In Paula Modersohn-Becker erkannte man erst nach ihrem frühen Tod eine Wegbereiterin der Moderne, die künstlerisch vieles von dem vorwegnahm, womit andere gerade erst begannen. Die Malerin erprobte immer wieder neue Wege, um Farbe, Form und Fläche zu verselbstständigen und darüber den Ausdruck ihrer Bilder zu steigern.

Um die Jahrhundertwende schuf sie neben zahlreichen Bildnissen mal impressionistisch, mal expressionistisch anmutende Studien der Moor- und Birkenlandschaft, die ihre Vorliebe für einen streng reduzierten Bildaufbau und ihre Abkehr vom Tiefenillusionismus erkennen ließen. Letztlich ging es ihr stets darum, die geheime Poesie der Dinge hinter ihrer äußeren Erscheinung offen zu legen. Sie selbst fasste dieses künstlerische Ziel in die Formel "Das Ding an sich in Stimmung".

Zum 100. Todestag der großen deutschen Malerin fanden große Ausstellungen im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover, in der Kunsthalle Bremen und in den Kunstsammlungen Böttcherstraße in Bremen statt.

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