Peder Severin Kroyer:
Bild "Künstlerfest bei M. und A. Ancher" (1888), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Künstlerfest bei M. und A. Ancher" (1888), gerahmt
Peder Severin Kroyer:
Bild "Künstlerfest bei M. und A. Ancher" (1888), gerahmt

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriertes Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 78,5 x 95,5 cm (H/B)

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-779457

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Rahmenvariante
Bild "Künstlerfest bei M. und A. Ancher" (1888), gerahmt
Peder Severin Kroyer: Bild "Künstlerfest bei M. und A. An...

Detailbeschreibung

Bild "Künstlerfest bei M. und A. Ancher" (1888), gerahmt

Original: Öl auf Leinwand Kunstmuseum Göteborg.

Für eine brillante, authentische Wiedergabe wurde die Originalvorlage im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle übertragen und auf einen Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit rückseitig aufgebrachtem nummerierten Zertifikat. Gerahmt in handgearbeiteter Museumsrahmung. Format 78,5 x 95,5 cm (H/B). Exklusiv bei ars mundi.

Kundenmeinungen
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Über Peder Severin Kroyer

1851-1909

Peder Severin Krøyer kennt in Dänemark und Norwegen jedes Kind. Der norwegisch-dänische Maler aus Skagen ist die Ikone des nordischen Impressionismus.

Schon mit 14 Jahren kam Krøyer an die Königlich Dänische Kunstakademie. Als junger Künstler unternahm er von 1877 bis 1881 ausgedehnte Reisen nach Spanien, Italien und insbesondere Frankreich, wo er in Paris die Impressionisten studierte. Im Sommer 1882 kam Krøyer zum ersten Mal nach Skagen, wo er von nun an jeden Sommer verbrachte und der Hauptvertreter der dortigen Künstlerkolonie wurde.

Seine Bilder zeigen ein sorgloses Leben der Künstler, ihre Feste, Spaziergänge am Strand und stimmungsvolle Abende im Mondschein.

Es ist nicht allein die technische Meisterschaft und der virtuose Umgang mit Fragen der Bildkomposition und der Farbabstimmung, die Krøyer zu einem großen Meister machen. Es ist auch seine genaue Beobachtungsgabe und die Tatsache, dass die exakt eingefangenen Stimmungen seiner Bilder fast unmittelbar auf den Betrachter wirken.

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