Salvador Dalí:
Bild "Die Versuchung des Heiligen Antonius" (1946), gerahmt
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Bild "Die Versuchung des Heiligen Antonius" (1946), gerahmt
Salvador Dalí:
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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriertes Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Künstlerfirnis | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 60 x 78 cm (H/B)

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Bestell-Nr. IN-698608.R1

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Bild "Die Versuchung des Heiligen Antonius" (1946), gerahmt
Salvador Dalí: Bild "Die Versuchung des Heiligen Antonius...

Detailbeschreibung

Bild "Die Versuchung des Heiligen Antonius" (1946), gerahmt

Jeder der Elefanten trägt eine besondere Versuchung: Schönheit, Macht und Ruhm nahen in sphäriger Höhe.. Original: Öl auf Leinwand, Königliche Museen der Schönen Künste, Brüssel.

Hochwertige Reproduktion im Fine Art Giclée-Verfahren von Hand auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle gearbeitet und wie ein Originalgemälde traditionell auf einen Echtholzkeilrahmen gespannt. Die Motivoberfläche zeichnet sich durch eine fühl- und sichtbare feine Leinwandstruktur aus, die von Hand mit Firnis versiegelt wurde. Limitierte Auflage 499 Exemplare. Nummeriert auf einem rückseitig aufgebrachtem Zertifikat. In edler Massivholzrahmung. Format 60 x 78 cm (H/B). Exklusiv bei ars mundi.

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Porträt des Künstlers Salvador Dalí

Über Salvador Dalí

1904-1989 - Jahrhundertkünstler aus Spanien, Hauptvertreter des Surrealismus

Seine Provokationen schockierten die Kunstwelt, seine Visionen begeisterten die Massen. Salvador Dalí gehörte zweifellos zu den schillerndsten Persönlichkeiten der Kunstgeschichte. Ob als Maler, Grafiker, Illustrator, Bildhauer, Bühneninszenator oder Schriftsteller - stets betrat Dalí neue Wege und setzte Maßstäbe für bestehende und kommende Generationen.

Für Salvador Dalí ist Malerei die Verbildlichung seiner Fantasie, die durch eine selbst geschaffene Realität angeregt wird. Für ihn sind Träume und Halluzinationen die reale Welt. Die Thematik seiner Werke ist durch die stete Selbsterforschung und den Einfluss von Freuds Psychoanalyse geprägt.

Der Hauptvertreter des veristischen Surrealismus begann seine Ausbildung an der Akademie von Madrid, wurde aber wegen seines aufrührerischen Verhaltens von dieser verwiesen. Jedoch studierte er weiterhin die Bilder alter Meister, deren Motivik sich in seinen eigenen Werken wiederfindet. Sein Frühwerk ist geprägt vom Kubismus und dem italienischen Futurismus.

Durch Vermittlung Mirós schloss er sich 1928 dem Kreis der Surrealisten an. Dort lernte er Gala, die Muse der Surrealisten, kennen. Sie wurde seine Lebensgefährtin und Modell zahlreicher Bilder.

Der vielseitige Künstler befasste sich nicht nur mit Malerei und Bildhauerei sondern auch mit dem Film. Zusammen mit Buñuel entstand 1929 "Der andalusische Hund". Ein Jahr später folgte sein erstes Buch, in dem er seine "paranoisch-kritische Methode" erläutert.

1940 ging Dalí für acht Jahre in die USA und arbeitete dort hauptsächlich in der Mode- und Werbebranche. Nach Spanien zurückgekehrt, bekannte er sich zum Katholizismus und fügte immer mehr religiöse und mythologische Themen in sein Werk ein.

Die bizarren Formen und Figuren in seinen Bildern weichen oft von der Realität ab und werden mit absurden Gegenstandskombinationen zu einer fantastischen Traumwelt verbunden. Dabei besitzen sie trotz allem einen erstaunlichen Realismus. Für Salvador Dalí war ein wesentliches Element seiner Kunst und seines Verhaltens die inszenierte Provokation.

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