Sepp Mastaller:
Skulptur "Das Wunder von Bern", Bronze
Sepp Mastaller:
Skulptur "Das Wunder von Bern", Bronze

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | punziert | Bronze + Diabas | handgefertigt | handpatiniert | Format 18 x 24 x 11,5 cm (B/H/T) | Gewicht ca. 4 kg

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-401749

Lieferzeit: In ca. 2 Wochen

Skulptur "Das Wunder von Bern", Bronze
Sepp Mastaller: Skulptur "Das Wunder von Bern", Bronze

Detailbeschreibung

Skulptur "Das Wunder von Bern", Bronze

Der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft von 1954 war nicht nur der herausragendste Erfolg, der je von einer deutschen Nationalmannschaft bei einem Turnier errungen wurde, er war auch das Signal für eine einzigartige nationale Aufbruchsstimmung. Als absolute Außenseiter und "Underdogs" gestartet, schafften Sepp Herberger und seine "Jungs" was keiner für möglich gehalten hatte: Mit einem Mal war Deutschland wieder wer, war angekommen in der internationalen Weltgemeinschaft und wieder anerkannt und respektiert. Dieser glorreiche Moment war Anlass für Sepp Mastaller für eine ausdrucksstarke, von Dynamik nur so strotzende Skulptur. Fast meint man den Kommentar von Herbert Zimmermann zu hören: "Rahn müsste schießen. Rahn schießt. Toooooor...".

Skulptur in feiner Bronze, von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Von Hand patiniert. Limitierte Weltauflage 199 Exemplare, einzeln nummeriert und mit Künstlersignatur und Gießereipunze versehen. Format inkl. Diabas-Sockel 18 x 24 x 11,5 cm (BxHxT), Gewicht ca. 4 kg. ars mundi Exklusiv-Edition.

Über Sepp Mastaller

1915-2004

In seinem künstlerischen Werk wurde Sepp Mastaller entscheidend von den deutschen Expressionisten, besonders von Ernst Barlach, geprägt. In Mastallers Werken verbindet sich Geschlossenheit und gezielte Abstraktion mit geistigem Ausdruck und gesammelter Energie. Wie die Künstler der "Brücke" stellte er die Sehnsucht nach dem Ursprünglichen, Einfachen und Unverbrauchten ins Zentrum seines Schaffens.

Sepp Mastaller gehört zu jenen Künstlern, die sich ohne publizistische Betriebsamkeit in langjährigem Sein einen breiten Wirkungskreis geschaffen haben. Mehr als 50 Brunnen, zahlreiche Bauplastiken im öffentlichen Raum, Porträts und ein beispielhaftes bildhauerisches Werk dokumentieren die Bedeutung des bescheidenen Künstlers. Das zeigt auch der 1968 von der Stadt Augsburg offiziell verliehene Kunstförderpreis.

Empfehlungen