Friedensreich Hundertwasser:
Stockschirm "Dunkelbunt"

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Friedensreich Hundertwasser: Stockschirm "Dunkelbunt"

Friedensreich Hundertwasser:
Stockschirm "Dunkelbunt"

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Kurzinfo

Holzgriff + Baumwoll-Kunststoffgemisch | Hundertwasser-Schriftzug | Länge 89 cm | Ø 90 cm

http://www.arsmundi.de

Friedensreich Hundertwasser: Stockschirm "Dunkelbunt"

Stockschirm mit Holzgriff und Bezug aus robustem Baumwoll-Kunststoffgemisch. Aufdruck Kunsthaus Wien. Hundertwasser sagte: "Wenn es regnet bin ich glücklich". "An einem Regentag beginnen die Farben zu leuchten, deswegen ist ein trüber Tag - ein Regentag - für mich der schönste Tag." Am Griff Metallplakette mit Hundertwasser-Schriftzug. Länge 89 cm, Durchmesser 90 cm.

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Sehr schöner Artikel! Schnelle und unkomplizierte Kaufabwicklung. Immer gerne wieder!

2017-6-4

Die Lieferung erfolgte umgehend nach unserer Bestellung.

2016-1-15

sehr schönes design, fällt auf der straße auf jeden fall auf.sehr schnelle lieferung, alles zu unserer zufriedenheit.

2015-12-2

Bin sehr zufrieden. Dies ist ja bereits meine 2. Bestellung bei Ihnen. Qualität, Farbton und Stabilität sind völlig in Ordnung. Hab ihn mir ja auch selbst ausgesucht. Bin auch mit der schnellen Lieferung und dass man mit Rechnung bezahlen darf sehr zufrieden. Liebe Grüße

2015-4-9

Schnell geliefert und wie immer gute Qualität.

2014-11-4

1928-2000

Friedensreich HundertwasserFriedensreich Hundertwasser war eine der bedeutendsten und phantasiereichsten Künstlerpersönlichkeiten. Unter dem Einfluss von Paul Klee und Gustav Klimt entwickelte der österreichische Maler eine Farbenwelt von labyrinthischen Geheimnissen - und niemals zuvor ist Farbe mit größerem Glanz kühner und einfühlsamer aufgetragen worden als in den Bildern Hundertwassers.
Seine Botschaft eines Lebens in Einklang mit den Gesetzen der Natur und sein Streben nach einer individuellen künstlerischen Gestaltung aller Lebensbereiche bildeten die Kernpunkte seines Schaffens. Sein Anliegen war es, die Schöpfung der Natur mit der Schöpfung des Menschen wieder zu vereinen und der verborgenen Sehnsucht der Menschen nach Vielfalt und nach Schönheit in Harmonie mit der Natur zu ihrem Recht zu verhelfen.

Immer wieder stellte Friedensreich Hundertwasser seine künstlerische Popularität in den Dienst ökologischer Projekte. Der Schutz des Regenwaldes und der Ozeane, Aufforstungskampagnen oder Kampagnen gegen den Walfang, Werbung für öffentliche Verkehrsmittel in den Städten - all dies und mehr fand seine tatkräftige Unterstützung. Ökologie war ihm schon ein Anliegen, als das Wort weiten Kreisen kaum mehr als ein unverständliches Fremdwort war.

Hundertwassers Kunst war gegen die eintönige, von bloßer Ratio durchdrungene, verwaltete Lebenswirklichkeit gerichtet. An die Stelle gerader Linien, die uns in unserer von ihm als "geometrisiert" gescholtenen Welt umgeben, setzte er natürliche Formen; das allgegenwärtige Grau ersetzte er durch kraftvolle und leuchtende Farben bis hin zum glänzenden Gold.
Seine Kunst war dabei nie bloße Galerie- oder Museumskunst. Schon sehr früh forderte er, dass Kunst, wenn sie die Welt verändern solle, in den Alltag der Menschen einzudringen habe. Wenn er sich daher später intensiv der "angewandten" Kunst zuwandte und Alltagsgegenstände wie Bucheinbände, Gläser, Tassen, ja Briefmarken und am Ende gar ganze Häuser entwarf, entsprach dies nicht einer Neuausrichtung seiner Bemühungen, sondern setzte den schon zu Beginn seiner Karriere gewählten Weg lediglich konsequent fort: "Ich will den Menschen Dinge geben, die schön und brauchbar sind, die für sie etwas bedeuten und sie bereichern."

Kunst hat für Hundertwasser immer mit individueller Kreativität zu tun. Der seriellen Großproduktion jeglichen Dings stand er genauso skeptisch, ja feindlich gegenüber wie der rein funktionellen Architektur. Nur in handwerklicher Arbeit, war er überzeugt, ließen sich seine Ideen und Entwürfe in ihrer ganzen harmonischen Schönheit umsetzen.

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