Auguste Renoir:
Bild "Junge Mädchen am Klavier" (1892), gerahmt

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Auguste Renoir: Bild "Junge Mädchen am Klavier" (1892), gerahmt

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Bild "Junge Mädchen am Klavier" (1892), gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Leinwand | auf Keilrahmen | Echtholzleiste | Format ca. 83 x 65 cm (H/B)

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Auguste Renoir: Bild "Junge Mädchen am Klavier" (1892), gerahmt

Original: 1892, Öl auf Leinwand, 116 x 90 cm, Musée d'Orsay, Paris.

Original-Dietz-Replik. Öl auf Leinwand in 133 Farben. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Gerahmt mit brauner Echtholzleiste. Format inkl. Rahmen ca. 83 x 65 cm (H/B).

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1841-1919

Das gesamte Werk von Renoir, der 1841 in Limoges geboren wurde, ist geprägt von seinem unzerstörbaren Glauben an die lebensspendende Kraft der Natur. Die leuchtenden Farben seiner Landschaften, die sinnliche Anmut der Bilder von Frauen und jungen Mädchen legen mit ihrer leichten Heiterkeit Zeugnis davon ab.

Anfänglich war Renoir als Porzellanmaler tätig und studierte im Louvre Antoine Watteau und François Boucher. 1862 begann er das Studium an der École des Beaux-Arts, um sich dann Ende der 60er Jahre unter dem Einfluss der Schule von Barbizon der Freilichtmalerei zuzuwenden. Gemeinsam mit Claude Monet, Frédéric Bazille und Alfred Sisley entdeckte er die besonderen Vorzüge des Malens im Freien und pflegte enge Kontakte zu Camille Pissarro und Paul Cézanne. Ebenso wie Claude Monet entwickelte er den für den Impressionismus so charakteristischen lockeren Pinselduktus, mit dem die sich im Licht ständig verändernde Farbigkeit festgehalten werden kann. Neben den Landschaftsbildern entstanden auch Porträts u.a. von seinen Malerfreunden und seinem Lieblingsmodell Lise Tréhot.

Im Sommer 1869 fertigte er eine Reihe von Gemälden des Restaurants "La Grenoullière" an, das er zusammen mit Monet häufig besuchte. Diese lichtdurchfluteten Bilder veranschaulichen besonders deutlich seinen unverkennbaren Stil der flüchtigen Pinselstriche und der zarten, hellen Farbigkeit, die das Flimmern der Luft sowie das Glitzern des Wassers festzuhalten vermag. Daneben bekundete Renoir immer mal wieder mit gedeckter Tonigkeit und dichterem Pinselauftrag die Beschäftigung mit Werken Courbets und Delacroix.

Nach einer Italienreise in den 1880er Jahren wendete Renoir sich jedoch vom Impressionismus ab. Nicht mehr die Wiedergabe atmosphärischer Stimmung stand fortan für ihn im Zentrum, sondern die Zeichnung und Komposition in Anlehnung an die Malerei Raffaels und Ingres’.

Sein Spätwerk zeugt von ungeheurer Farbkraft, verbunden mit zeichnerischen Elementen, die nichts von seiner schweren rheumatischen Erkrankung, vor allem der Hände, ahnen läßt. Mit Hilfe eines Schülers, des Bildhauers Maillol, entstanden in dieser Zeit auch einige Bronzeplastiken.

Der bedeutendste Maler und Grafiker des Impressionismus starb als weltweit anerkannter Künstler am 3.12.1919 in Cagnes-sur-Mer.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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