Kurzinfo
Bronze | patiniert | Format 37 x 15 x 27 cm (H/B/T) | Gewicht ca. 3 kg
Detailbeschreibung
Gartenskulptur "Fee mit Schmetterling" (ohne Säule), Bronze
Feen sind geheimnisvolle und anmutige Geschöpfe. Sie tragen Namen wie Silberhauch oder Glöckchen und verleihen ihrer Umgebung einen gewissen Zauber. Als Naturwesen haben sie eine magische Verbindung zu Tieren und die ebenfalls geflügelten Schmetterlinge stehen ihnen besonders nahe.
Skulptur im Wachsausschmelzverfahren aus Bronze gefertigt und von Hand patiniert. Lieferung ohne Säule. Format 37 x 15 x 27 cm (H/B/T). Gewicht ca. 3 kg.
Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn). Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwendigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.
Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).
Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.
Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.
Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwendigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.