Miniatur-Porzellanbild "Königin Luise", gerahmt

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Miniatur-Porzellanbild "Königin Luise", gerahmt

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Kurzinfo

Porzellan | handgefertigt | feinpoliert | Passepartout | Raminholzrahmen | Format 10 x 11 cm | Kurzbiografie

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Miniatur-Porzellanbild "Königin Luise", gerahmt

Schon zu Lebzeiten wurde Luise von Mecklenburg-Strelitz (1776-1810), seit ihrer Hochzeit mit Friedrich Wilhelm III. Königin von Preußen, von ihren Untertanen hochverehrt. Nach ihrem frühen Tod war ihr Leben und Wirken mythenumrankt.

Formgegossenes und gebranntes Relief aus Thüringer Biskuitporzellan. Von Hand feinpoliert und auf ein schwarzes Passepartout montiert. Stimmungsvolle handgefertigte Rahmung aus Raminholz mit furniertem Pappelwurzelholz. Auf der Rückseite befindet sich eine Kurzbiografie der Königin. Format 10 x 11 cm.

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Miniatur-Porzellanbild "Königin Luise", gerahmt 5.00 5 1

Wunderschöne, filligrane und detailgetreue Arbeit in einem geschmackvollen, representativen Rahmen. Genau so habe ich mir das Bild vorgestellt. Ich habe viel Freude damit.

2014-3-10

Begriff für die Kunstströmungen, die sich auf antike, meist griechische Vorbilder beziehen.

Nach heutigem Verständnis ist Klassizismus die Epoche zwischen 1750 und 1840, in welcher der Spätbarock nach und nach durch die klassizistisch orientierte Kunst ersetzt wurde. Die damals einsetzende Erforschung der griechischen Kunst und Architektur weckte eine wahre Begeisterung für die antiken Vorbilder. Die Glyptothek in München, das Panthéon in Paris, die Neue Wache und das Brandenburger Tor in Berlin sind nur einige Beispiele des wiedererweckten klassischen Stils.

In der Bildhauerkunst waren Künstler wie Antonio Canova, Bertel Thorvaldsen, in Deutschland Johann Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch führend.

In der Malerei sind Jaques-Louis David oder J.A.D. Ingres herausragende Repräsentanten dieser Stilrichtung.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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