Schmelzschuppenfisch (Lepidotus elvensis)

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Schmelzschuppenfisch (Lepidotus elvensis)

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Kurzinfo

Kunstguss | patiniert | Format 97 x 43 cm

https://www.arsmundi.de

Schmelzschuppenfisch (Lepidotus elvensis)

Steinerne Zeugen der Urzeit: Zur Zeit der ersten Blütenpflanzen, als das Leben zu seinem Höhenflug ansetzte, verwandelten sich in den weiten Lagunen des Jurameeres Organismen in Minerale, in naturgeschaffene Kunstwerke und steinerne Zeugen einstiger Lebensgemeinschaften. Ihr Studium lieferte die Grundlage der Evolutionsforschung. Unsere originalgetreuen Nachbildungen berühmter und einmaliger Fossilien eröffnen Ihnen tiefe Einblicke in das Leben der Urwelt.

Der Knochenfisch Lepidotus war im Mesozoikum weltweit verbreitet und erreichte Längen von fast 2 m. Sein auffällig perlmuttartiger Glanz stammte von Ganoid, das sich während des Wachstums auf den kräftigen Schuppen ablagerte. Die knopfartigen Zähne - im mittelalterlichen Volksglauben als Krötensteine bezeichnet - dienten vermutlich dem Knacken von Muschelschalen. Jura/Lias, ca. 170 Mio. Jahre. Fundort: Holzmaden. Original: Schiefer.

Naturgetreue Nachbildung in Steinmasse, patiniert. Format 97 x 43 cm.

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Aus einer Stein- oder Holzplatte herausgearbeitetes, nicht vollplastisches Kunstwerk.

Je nach dem Grad der Ausarbeitung unterscheidet man Flach- oder Basreliefs und Hochreliefs. Das versenkte Relief ist eine im Alten Ägypten gebräuchliche Form des Reliefs, bei dem die dargestellte Szene in den Stein bzw. das Holz versenkt ist.

Zu den berühmtesten Reliefs gehören die Arbeiten des florentinischen Meisters Lorenzo Ghiberti. Er schuf u.a. das von Michelangelo "Paradiestür" genannte Portal am Baptisterium in Florenz.

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Sammelbegriff für alle Gussverfahren, die ars mundi durch spezialisierte Kunstgießereien ausführen lässt.

Steinguss
Entspricht dem Kunstmarmor, mit dem Unterschied, dass statt Marmorpulver der zu replizierende Stein in pulverisierter Form verwendet wird.

Kunstbronze
Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

ARA-Holzkopie
Um größtmögliche Originaltreue zu garantieren, wird ein künstlich hergestelltes Holzimitat als Basismaterial verwendet, das in Dichte, Bearbeitbarkeit, Farbe und Oberflächenstruktur die typischen Holzeigenschaften aufweist.

Keramikguss
Bei Keramikguss wird in der Regel Gießton verwendet, der dann gebrannt und evtl. glasiert wird. An Stelle der üblichen Kautschukformen müssen bei Keramikguss - wie auch bei der Porzellanherstellung - oft komplizierte Gipsformen verwendet werden.

Bronzeguss
Hier kommt in der Regel das Jahrtausende alte Wachsausschmelzverfahren zum Einsatz. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Weiterführende Links:
ARA Kunst
Bronzeguss
Wachsausschmelzverfahren

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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