Dante Gabriel Rossetti:
Bild "Lady Lilith" (1864-66), gerahmt

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Dante Gabriel Rossetti:
Bild "Lady Lilith" (1864-66), gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 499 Exemplare | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 93 x 83 cm (H/B)

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Dante Gabriel Rossetti: Bild "Lady Lilith" (1864-66), gerahmt

Eines der häufigen Motive des Präraffaeliten Rossetti (1828-1882) waren Frauengestalten, oft als femme fatale mit biblischem oder mythologischem Hintergrund. Hier sitzt Jane Morris, Gattin des Malerkollegen William Morris, als Lilith Modell - einer schon im Sumerischen nachweisbaren Mythenfigur, die ikonografisch zum Inbegriff der leidenschaftlich-sinnlichen Frau wurde.
Original: Öl auf Leinwand Delaware Art Museum, Wilmington, Delaware.

Wiedergabe im Fine-Art-Giclée-Verfahren von Hand auf Künstlerleinwand gearbeitet und auf einen Keilrahmen gezogen. Motivoberfläche mit fühl- und sichtbarer Leinwandstruktur. Limitierte Auflage 499 Exemplare mit rückseitigem Zertifikat. In handgearbeiteter, goldener Rahmung. Format 93 x 83 cm (H/B).

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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