Lászlo Moholy-Nagy:
Bild "LIS" (1922), gerahmt

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Lászlo Moholy-Nagy:
Bild "LIS" (1922), gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriert | Reproduktion, Giclée auf Bütten | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 57 x 46 cm (H/B)

https://www.arsmundi.de

Lászlo Moholy-Nagy: Bild "LIS" (1922), gerahmt

Original: 1922, Öl auf Leinwand, 132 x 102 cm, Staatsgalerie Moderner Kunst, München.

Farbbrillantes Fine Art Giclée auf Bütten. Gerahmt in handgearbeiteter Massivholzrahmung mit Passepartout, verglast. Limitierte Auflage 499 Exemplare, rückseitig nummeriert. Format 57 x 46 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition.

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1895-1946

László Moholy-Nagy wurde am 20. Juli 1895 in Bácsborsód, Österreich-Ungarn geboren. Er war ein ungarisch-US-amerikanischer Maler, der von 1923 bis 1928 als Lehrer am Bauhaus tätig war.

László Moholy-Nagy beschäftigte sich mit nichtgegenständlicher Malerei. Er war fasziniert von Licht und dessen Brechung, Fixierung und Reflexion. Zu seinen Künstlerfreunden zählen unter anderem Kurt Schwitters, Theo van Doesburg, und Lazlar El Lissitzky. Seine Arbeit war stark von der De-Stijl-Bewegung, dem Konstruktivismus und der Merzkunst geprägt.

Der Künstler verstarb am 24. November 1946 in Chicago.

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Bezeichnung für die von der gegenständlichen Darstellung losgelöste Malerei und Plastik, die sich ab etwa 1910 in immer neuen Stilvariationen über die ganze westliche und Teile der östlichen Welt verbreitete. Als Begründer der abstrakten Kunst gilt der 1866 geborene russische Maler Wassily Kandinsky. Weitere bedeutende Künstler der abstrakten Kunst sind K.S. Malewitsch, Piet Mondrian u.a.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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