Patricia Frida:
Bild "Belial" (2018) (Original / Unikat), gerahmt

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Patricia Frida:
Bild "Belial" (2018) (Original / Unikat), gerahmt

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Originalgemälde | signiert | Fototransfer mit Acryl auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format ca. 85 x 85 cm

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Patricia Frida: Bild "Belial" (2018) (Original / Unikat), gerahmt

Originalgemälde 2018, signiert. Fototransfer mit Acryl auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Keilrahmenformat 80 x 80 cm. Gerahmt in silberner Massivholzleiste mit schwarzer Schattenfugenleiste. Format ca. 85 x 85 cm.

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Patricia Frida Eichwalder, Künstlername Patricia Frida, aufgewachsen in Kärnten in Österreich, findet als gelernte Visagistin ausreichend Motive für Ihre Arbeiten. 1991 reiste die Künstlerin nach Asien und verbrachte 4 Jahre in Tokio, wo sie die Kunst der Fotografie erlernte. Bis 1998 bummelt sie durch die Welt: New York, Barcelona und London. Heute lebt und arbeitet Patricia Frida in Paris.

Die Basis ihrer Arbeiten ist die Fotografie, die sie teils selbst in der Dunkelkammer entwickelt oder auf Aquarellpapier druckt. Danach wird das Motiv auf Leinwand übertragen und mit verschiedenen Materialien wie Ölfarben, Acryl, Pigmenten, Wasserfarben und unterschiedlichen Papieren (wie z. B. Zeitungen oder alte Vorlagen, die sie auf Flohmärkten und in Antiquariaten findet) überarbeitet.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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