Staatliche Museen zu Berlin

Die Staatlichen Museen zu Berlin bilden unter der Trägerschaft der Stiftung Preußischer Kulturbesitz eine Museumseinheit mit einer weltweit einmaligen Sammlung an Kunst- und Kulturschätzen aus der gesamten Menschheitsgeschichte. Die Bestände umfassen sowohl die Bereiche der europäischen und außereuropäischen Kunst als auch Archäologie und Ethnologie einer Vielzahl an Kulturen und Epochen.

Die insgesamt 15 Sammlungen, darunter die Gemäldegalerie, das Ägyptische Museum, die Nationalgalerie und das Museum für Vor- und Frühgeschichte, sind auf eine Vielzahl an Häusern verteilt. Der Grundstein für die institutionalisierte Form der Berliner Museumskultur wurde im Jahr 1830 mit der Eröffnung des Königlichen Museums unter König Friedrich Wilhelm III. von Preußen gelegt. Nach der Wiedervereinigung konnten die in Ost und West geteilten Bestände unter dem Dach der Stiftung Preußischer Kulturbesitz wieder zusammengeführt und traditionsreiche Häuser wie die Nationalgalerie, das Bode-Museum und das Neue Museum nach umfassenden Restaurierungen wiedereröffnet werden. Heute besuchen jährlich über vier Millionen Menschen die Staatlichen Museen zu Berlin.

Die Originale der hier gezeigten Werke befinden sich in den Staatlichen Museen zu Berlin.

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