Peter Hohberger:
Skulptur "Aglaia", Version in Bronze
Peter Hohberger:
Skulptur "Aglaia", Version in Bronze

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 99 Exemplare | nummeriert | signiert | Bronze | handpatiniert | -poliert | Format 34 x 18 x 23 cm (B/H/T) | Gewicht ca. 5 kg

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Bestell-Nr. IN-700478

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Skulptur "Aglaia", Version in Bronze
Peter Hohberger: Skulptur "Aglaia", Version in Bronze

Detailbeschreibung

Skulptur "Aglaia", Version in Bronze

Hohbergers Skulptur "Aglaia" verbindet den Mythos der Grazien, die als Chariten schon in der griechischen Mythologie die Göttinnen der Anmut waren. "Aglaia" (= "der Glanz") war die heißblütige Gattin des Vulcanus. Die Grazien geben nach griechischer Vorstellung dem Leben erst die wahren Annehmlichkeiten; in ihrer Gesellschaft kehrt Freude, Scherz und Frohsinn ein. Im Gefolge der Venus, des Bacchus und des Apollo sorgen sie dafür, dass die Geliebte dem Liebenden, die Gattin dem Gatten erst so richtig reizend wird - und symbolisieren so die Freuden der Liebe schlechthin.

Limitierte Original-Editionen in zwei Versionen. Format 34 x 18 x 23 cm (B/H/T). Edition in edler Bronze. Gegossen im aufwendigen Wachsausschmelzverfahren, fein von Hand patiniert und poliert. Limitierte Auflage 99 Exemplare, nummeriert und signiert. Gewicht ca. 5 kg. Exklusiv bei ars mundi.

Über Peter Hohberger

*1939, ehemals Schauspieler, jetzt Bildhauer und Maler

Der am 12. November 1939 in Schlesien geborene Bildhauer Peter Hohberger befasste sich schon als Kind mit dem Zeichnen und Modellieren. Nach einer erfolgreichen Karriere als Schauspieler widmet er sich seit vielen Jahren der Malerei und der bildenden Kunst. Er versteht sich dabei ganz bewusst als Bildhauer im klassischen Sinne.

Sein ästhetisches Grundverständnis ist von der Natur geprägt; es ist die Schönheit des menschlichen Körpers selbst, die ihn fasziniert und die er von Modernismen unberührt in seinen Akten und Porträtbüsten umsetzt. Seine Vorbilder leugnet er nicht: Es sind die Meister des alten Griechenland, Auguste Rodin und vor allem Arno Breker, der ihn persönlich unterwiesen hat. Von allen hat er gelernt, und das nicht nur in der Genauigkeit, mit der er die Schönheit des weiblichen Körpers darzustellen weiß.

Hohberger meint: "Kunst, die das Leben bereichert und die Menschen beglückt, überdauert jede Art von sogenanntem Zeitgeist".

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