Frank Suplie:
Bild "Rapsfeld bei Falshöft II (Je dunkler der Himmel)" (2009), gerahmt

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Frank Suplie: Bild "Rapsfeld bei Falshöft II (Je dunkler der Himmel)" (2009), gerahmt

Frank Suplie:
Bild "Rapsfeld bei Falshöft II (Je dunkler der Himmel)" (2009), gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Massivholzleiste | Format 65 x 55 cm

http://www.arsmundi.de

Frank Suplie: Bild "Rapsfeld bei Falshöft II (Je dunkler der Himmel)" (2009), gerahmt

Suplies Gelb ist eine Nuance leuchtender, sein Rot eine Nuance sinnlicher als die Wirklichkeit.

Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren, direkt auf Künstlerleinwand übertragen, auf Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 199 Exemplare, rückseitig vom Künstler von Hand nummeriert und signiert. Keilrahmenformat 60 x 50 cm. Gerahmt in anspruchsvoller Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 65 x 55 cm (B/H). Exklusiv bei ars mundi.

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Unter dem freien Himmel der Landschaft ins Wesen geschaut, so malt Frank Suplie (*1950), ein Worpsweder Stipendiat und Meisterschüler von Prof. Fußmann. Wie alle Norddeutschen Realisten hat bei ihm das Motiv Vorrang, nie würde er etwas vernachlässigen. Er verwendet selten Grau oder Braun, verschmutzte Farben schon gar nicht; eher ist ein Pastellton vorherrschend, der dann, punktuell, hier und da, sich zu einem reinen Rot oder Gelb steigert. In dieser hellen Skala bewegt sich die Malerei des Frank Suplie - er beherrscht sie virtuos.

Seine Landschaftsimpressionen sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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