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Auguste Renoir:
Bild "Die Seine bei Champrosay" (1876), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Die Seine bei Champrosay" (1876), gerahmt
Auguste Renoir:
Bild "Die Seine bei Champrosay" (1876), gerahmt

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 82 x 97 cm (H/B)

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-715445.R1

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Rahmenvariante
Bild "Die Seine bei Champrosay" (1876), gerahmt
Auguste Renoir: Bild "Die Seine bei Champrosay" (1876), g...

Detailbeschreibung

Bild "Die Seine bei Champrosay" (1876), gerahmt

Ein Landschaftsbild, das zu einer Schaffenszeit entstand, die weitgehend von einer ihn fast erdrückenden Anzahl von Porträtaufträgen gefüllt war.
Original: Öl auf Leinwand, Musée d'Orsay, Paris.

Brillante Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren, auf Künstlerleinwand übertragen und auf einen Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit rückseitiger Nummerierung und Zertifikat. Gerahmt in handgearbeiteter Echtholzrahmung. Format 82 x 97 cm (H/B). Exklusiv bei ars mundi.

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Porträt des Künstlers Auguste Renoir

Über Auguste Renoir

1841-1919

Das gesamte Werk von Renoir, der 1841 in Limoges geboren wurde, ist geprägt von seinem unzerstörbaren Glauben an die lebensspendende Kraft der Natur. Die leuchtenden Farben seiner Landschaften, die sinnliche Anmut der Bilder von Frauen und jungen Mädchen legen mit ihrer leichten Heiterkeit Zeugnis davon ab.

Anfänglich war Renoir als Porzellanmaler tätig und studierte im Louvre Antoine Watteau und François Boucher. 1862 begann er das Studium an der École des Beaux-Arts, um sich dann Ende der 60er Jahre unter dem Einfluss der Schule von Barbizon der Freilichtmalerei zuzuwenden. Gemeinsam mit Claude Monet, Frédéric Bazille und Alfred Sisley entdeckte er die besonderen Vorzüge des Malens im Freien und pflegte enge Kontakte zu Camille Pissarro und Paul Cézanne. Ebenso wie Claude Monet entwickelte er den für den Impressionismus so charakteristischen lockeren Pinselduktus, mit dem die sich im Licht ständig verändernde Farbigkeit festgehalten werden kann. Neben den Landschaftsbildern entstanden auch Porträts u.a. von seinen Malerfreunden und seinem Lieblingsmodell Lise Tréhot.

Im Sommer 1869 fertigte er eine Reihe von Gemälden des Restaurants "La Grenoullière" an, das er zusammen mit Monet häufig besuchte. Diese lichtdurchfluteten Bilder veranschaulichen besonders deutlich seinen unverkennbaren Stil der flüchtigen Pinselstriche und der zarten, hellen Farbigkeit, die das Flimmern der Luft sowie das Glitzern des Wassers festzuhalten vermag. Daneben bekundete Renoir immer mal wieder mit gedeckter Tonigkeit und dichterem Pinselauftrag die Beschäftigung mit Werken Courbets und Delacroix.

Nach einer Italienreise in den 1880er Jahren wendete Renoir sich jedoch vom Impressionismus ab. Nicht mehr die Wiedergabe atmosphärischer Stimmung stand fortan für ihn im Zentrum, sondern die Zeichnung und Komposition in Anlehnung an die Malerei Raffaels und Ingres’.

Sein Spätwerk zeugt von ungeheurer Farbkraft, verbunden mit zeichnerischen Elementen, die nichts von seiner schweren rheumatischen Erkrankung, vor allem der Hände, ahnen läßt. Mit Hilfe eines Schülers, des Bildhauers Maillol, entstanden in dieser Zeit auch einige Bronzeplastiken.

Der bedeutendste Maler und Grafiker des Impressionismus starb als weltweit anerkannter Künstler am 3.12.1919 in Cagnes-sur-Mer.

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